Seit langem bemüht sich die Weltgesundheitsorganisation um die "Integration" der mit Ehrfurcht und Respekt behandelten anderen Medizin.
Wie aktuellen Berichten in den USA zu entnehmen ist, plant die US-Gesundheitsbehörde CDC, eine Empfehlung zur Entfernung der Vorhaut als Vorbeugung gegen Aids auszusprechen.
Auch andere Medien als der Skeptiker-Blog gehen hart mit den "Zuckermagiern und Globulisten" ins Gericht, welche die von Ebola betroffenen Gebiete in Westafrika fürs Eigenmarketing zu okkupieren versuchen.
Daß es sich bei Homöopathie um bestenfalls nutzlose, schlimmstenfalls gefährliche Esoterik handelt, wurde auch hier immer wieder diskutiert und vorgeführt und darf getrost als Fakt betrachtet werden.
Die Homöopathie-Lobbyisten sehen im Herumdilettieren an viruskranken Menschen keineswegs einen Skandal, sondern schwärmen vielmehr von einem "Einsatz homöopathischer Ärzte in Liberia".
Vermutlich stammt das Ebolavirus von Flughunden. Es wird angenommen, dass durch den Verzehr von Flughunden als Buschfleisch das Virus auf den Menschen übertragen wurde.
MÜNSTER. (hpd/exc) Eingriffe ins menschliche Erbgut, die nicht medizinisch-therapeutischen Zwecken dienen, sondern der Verbesserung gesunder Menschen, sind nach heutiger Rechtslage in Deutschland zulässig, sobald die Forschung dafür sichere Wege gefunden hat. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie aus dem Exzellenzcluster “Religion und Politik” der Uni Münster.