Kunst und Kultur

Johannes Paul II war kein Heiliger

NIJMEGEN. (hpd) Liberales, der Thinktank der flämischen liberalen Bewegung publiziert eine kritische Betrachtung zu der Seligsprechung von Karol Wojtila von Peter Nissen, Professor für Kulturgeschichte der Religiosität an der Radboud Universität Nijmegen und Dirk Verhofstadt, Doctor der Moral Science an der Universität Gent.

Ent-taufung ist Hauptattraktion

KÖLN. (hpd/ibka) Am vergangenen Karfreitag erklärte der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) Nordrhein-Westfalen das Kölner Filmhaus zum vierten Mal in Folge zur „Religionsfreien Zone“. Ziel der Veranstaltung ist, der Forderung nach der Abschaffung des besonderen Schutzes der „stillen“ Feiertage Nachdruck zu verleihen.

Jugendweihefeiern in Thüringen

ERFURT. (hpd/jwd) Mit zwei Jugendweihefeiern in Altenburg startete am 9. April 2011 in Thüringen eine Serie von insgesamt über 100 Jugendweihefeiern unter dem Dach des Landesverbandes Thüringen der Jugendweihe Deutschland. Am 23. April 2011 starteten auch im Wartburgkreis die ersten beiden Jugendweihefeiern des Jahres im Kulturhaus Dorndorf.

Königs köstliche Religionsfarce

(hpd) Kirchenkritik, Religionskritik, Leiden, Erlösung – das sind so ernste Themen... Muss das sein? Nein, es geht auch amüsant, mit Witz, Charme, Verstand und bunten Bildern. Ralf König persönlich liest seine Comics, liest jede einzelne Stimme selbst, und man muss sich wohl manches Mal den Bauch halten vor Lachen.

Das ewige Leben oder Ich bin dann mal weg

OSTERN. (hpd) Ich möchte hier auf ein Element religiöser Überzeugungen hinweisen, zu dem bei diesem argumentativen Kampf um Rationalität und religionsfreien Humanismus nach meiner Beobachtung wenig gesagt wird: die Erwartung eines Lebens nach dem Tod. Frei nach bekannten Büchern formuliert wäre die Frage nach dem Tod: „Wer bin ich dann - und, wenn ja, wie wenig?“ oder noch besser: „Ich bin dann mal weg!“

Wer glaubt noch an die Auferstehung?

DÜSSELDORF. (hpd/kdb) Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur muss sich auch um das Marktgeschehen kümmern, also mit der Frage, wie die Menschen in Deutschland bestattet werden wollen. Da ist Ostern, bei dem es ja um das abschließende Gegenteil geht, die Auferstehung, also die aufgehobene Bestattung, das Thema, eine Umfrage dazu in Auftrag zu geben. Die Ergebnisse.

Papstbesuch: Quo vadis Bene?

BERLIN. (hpd/hvd) Anlässlich der Reise des Oberhaupts des Vatikanstaats und Oberstem Hirten der Katholiken ruft diesseits einen Karikaturenwettbewerb ins Leben. Unter dem Motto Quo vadis Bene? können Hobby- und Profizeichner ihre kreativen Zeichnungen bis zum 30. Juni 2011 der diesseits-Redaktion einreichen.