Julian Weinert

Julian Weinert ist freier Medienschaffender und -wissenschaftler. Er lebt und arbeitet im Rhein-Main-Gebiet.

Artikel des Autoren

Kundgebung der "Pulse of Europe"-Bewegung in Mainz

"Europa verbessern, nicht abschaffen"

Am vergangenen Sonntag kam es bundesweit zu Kundgebungen der Bürgerinitiative "Pulse of Europe", die für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Europäischen Union begeistern möchte. In Mainz wurde eine Versammlung am Dom abgehalten, an der auch Vertreter der lokalen Politik teilnahmen.

Das letzte Puzzlestück, das zu seiner rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlte: Karl Marx (August Diehl) freundet sich 1844 im Pariser Exil mit Friedrich Engels (Stefan Konarske) an.

Mainzer Premiere von "Der junge Karl Marx"

Es gilt die Welt zu verändern!

Zum Bundesstart von Raoul Pecks Biopic "Der junge Karl Marx" lud die Rosa-Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz gestern Abend in das Mainzer Capitol-Kino ein. Die Veranstaltung wurde eingeleitet mit einem Referat von Tupac Orellana, dem Fraktionsgeschäftsführer und Kreisvorsitzenden der Linken in der Landeshauptstadt.

Ferdinand von Schirachs Theaterstück als interaktives Fernsehexperiment

"Terror" in der ARD

Kein Theaterstück feiert derzeit so große Erfolge und sorgt für derart hitzige Diskussionen wie Ferdinand von Schirachs "Terror". Heute Abend zeigt das Erste eine Fernsehadaption des Stücks als interaktives TV-Ereignis. Das Fernsehvolk wird zu Laienrichtern. Das Wagnis blieb nicht ohne Kritik.

Premiere von „Terror“ in den Mainzer Kammerspielen

An den Grenzen der Justiz

MAINZ. (hpd) Ferdinand von Schirachs Erfolgsstück "Terror" feierte in der Inszenierung der Theatergruppe "teatro libre" in den Mainzer Kammerspielen am vergangenen Freitag seine Premiere.

Kinostart von Paul Poets Interviewfilm

My Talk with Florence

BERLIN. (hpd) Der österreichische Filmemacher Paul Poet gewährt uns in seinem jüngsten Werk einen schonungslosen Einblick in das Leben von Florence Burnier-Bauer, die in der Otto-Muehl- Kommune Schreckliches erleiden musste.

Neu im Kino: "Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne"

Dada in der Oper

MAINZ. (hpd) Sie traf keinen Ton und doch füllte sie große Konzertsäle: Florence Foster Jenkins. Xavier Giannoli orientierte sich für seine Tragikomödie "Madame Marguerite" lose an ihrem Leben und Wirken. Dabei ruft er anrührend in Erinnerung, wie wichtig die Freiheit der Kunst ist und dass auch Dilettanten Kunst schaffen dürfen.

Kinostart des ukrainischen Dramas "The Tribe" in Deutschland

Ein intensives Kino-Experiment

MAINZ. (hpd) Miroslav Slaboshpitskys Spielfilmdebüt „The Tribe“ startet heute in den deutschen Kinos. Ein radikaler, aufwühlender Film, der den brutalen Alltag einer Gruppe gehörloser Teenager zeigt und ohne gesprochene Dialoge auskommt.

Naturwissenschaft und Religion

Die Welt verzaubern

MAINZ. (hpd) Wie können Naturwissenschaften und Religion die Welt „verzaubern“? Dieser Frage widmete sich gestern eine Diskussionsveranstaltung in den Räumen des Instituts für Molekulare Biologie in Mainz.