@ Udo Endruscheit: "Wenn das Existenzminimum wirklich das markiert, was ein Mensch zum Leben braucht, dann ist jede Absenkung ein Widerspruch in sich." Das ist für mich der entscheidende Punkt. "Wie ist das möglich?", möchte ich da fragen.
Diese Frage stellt sich bei den Entscheidungen der aktuellen Bundesregierung nicht mehr, da gibt es gleich die Antwort: "Das ist unmöglich!" Die Leistungen komplett einzustellen, ist Mord auf Raten: Menschen werden in die Obdachlosigkeit geschickt, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit ...