Für eine konsequente Aufklärung
Armin Pfahl-Traughber bezeichnet die Neuen Atheisten als „selbstgefällig" und tritt stattdessen für etwas ein, das er „aufgeklärte Religionskritik" nennt. Dabei sieht er den Neuen Atheismus als ideengeschichtlichen Rückschritt an, während tatsächlich sein eigenes Konzept ein Rückschritt wäre. Ein Kommentar von Andreas Müller und Bernd Vowinkel