Gesundheit

Screenshot: "Goodbye world' Terminally ill cancer sufferer Brittany Maynard ends her life"

Humanes Sterben: der Gesetzgeber muss handeln – aber ohne Strafrecht

Ein wenig Aufklärung auch im Sterben

BERLIN. (hpd) Brittany Maynard, eine unheilbar an Krebs erkrankte junge Frau aus dem US-Bundesstaat Oregon hat - wie von ihr seit einiger Zeit angekündigt - mittels Medikamenten am vergangenen Wochenende ihr Leben beendet. Der Fall der 29-Jährigen fand weltweit Beachtung. Nicht nur in den USA, auch in Deutschland hat ihr Schicksal die Debatte über die Sterbehilfe neu belebt.

Das Ebola-Virus unter dem Elektronenmikroskop

Der Hype um Ebola und die übertriebene Gefahr

Afrikas unheimliche Krankheiten

(hpd) Von Aids bis Ebola: Der Schwarze Kontinent bleibt ein riskantes Gelände. Seine Krankheiten haben allerdings mehr mit sozialen Umständen als mit tödlichen Mikroben zu tun. Auch Ebola ist vor allem ein afrikanisches, kein globales Bedrohungsphänomen.

Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin

Bauernfängerei in der URANIA

An der URANIA in Berlin gab es einen Vortrag mit dem hoffnungsvollen Titel "Heil Dich selbst! — bei Allergien, Asthma und anderen Erkrankungen des Immunsystems."

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Selbsternannte "Lebensschützer" wollen durchmarschieren

Strafrechtliches Verbot organisierter Sterbehilfe unausweichlich?

BERLIN. (hpd) Es vergeht mittlerweile kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht über Sterbehilfe und die verschiedenen Positionen dazu berichtet und debattiert wird. Dabei kommen auch die Befürworter einer liberalen am Selbstbestimmungsrecht orientierten Regelung deutlich zu Wort. Es entsteht der Eindruck einer offenen gesellschaftlichen Debatte, deren Ausgang noch nicht absehbar ist. Tatsächlich aber verhält es sich anders.