Kommentar

Kommentar

Vom verweigerten Handschlag zur Abschottung

Einem muslimischen Ehepaar wurde in der Schweiz die Einbürgerung verwehrt. Aus religiösen Gründen hatte sich das Paar während des Gesprächs mit der Einbürgerungskommission geweigert, Personen des jeweils anderen Geschlechts die Hand zu schütteln und deren Fragen zu beantworten.

Kommentar: Klarnamen erwünscht

Schluss mit der Anonymität!

Der Autor Jürgen Roth plädiert dafür, auch in Kommentaren unter Artikeln im hpd und anderen Medien den richtigen Namen zu nutzen. Nur so sei eine Verständigung auf Augenhöhe möglich.

Eine Erwiderung

Noch einmal zur MeToo-Debatte und zum Fall Dieter Wedel

Rolf Dietrich Herzberg veröffentlichte am 22. Juni 2018 im hpd einen längeren Artikel, in dem er sich mit der #MeeToo-Debatte und den Vorwürfen gegen den Regisseur Dieter Wedel auseinandersetzte. Die hier und heute veröffentlichte Erwiderung ist ein Kommentar auf die Reaktionen auf diesen Artikel.

Kommentar zur deutschen MeToo-Debatte

Dieter Wedel – ein Opfer publizistischer Verfolgung?

Die strafprozessuale Unschuldsvermutung verbietet es einer Journalistin nicht, ihre Überzeugung zu veröffentlichen, dass bestimmte Anschuldigungen wahr sind. Gerade auch im Hinblick auf die sogenannte MeToo-Debatte ist es gut und wertvoll, dass die Opfer von Straftaten die Möglichkeit haben, auf solche Veröffentlichungen hinzuwirken.

Christliche Theologen unterstützen Söders Kreuzerlass mit hanebüchenen Argumenten

Die Furcht vor dem "gottlosen Humanismus"

Christliche Theologie-Professoren haben sich in einer Erklärung vehement für Söders Kreuzerlass ausgesprochen. Die Argumente, mit denen sie ihre Position untermauern, verraten viel über den Ungeist, der offenkundig noch immer an vielen theologischen Lehrstühlen herrscht.

Anmerkungen zu einem fortwährenden Skandal

Von der Verschwendung öffentlicher Steuergelder

Staatsleistungen: In dubio pro ecclesia, so gefällt es offensichtlich der deutschen Politik, den deutschen Kirchen ohnehin. Gefällt es aber tatsächlich auch dem deutschen Steuerzahler? Eine erste Antwort müsste das offensichtlich bejahen, denn gegen die horrenden Staatsleistungen an die Kirchen, die von der gesamten steuerzahlenden Öffentlichkeit entrichtet werden, regt sich nur verhaltendes Murren, von Widerstand mag da nicht zu reden sein.