Medien

Ein Buch über die "neue Rechte"

Gut gemeint, aber nicht gut gelungen

BONN. (hpd) Die Journalisten Liane Bednarz und Christoph Giesa wollen in ihrem Buch "Gefährliche Bürger. Die neue Rechte greift nach der Mitte" von der Gefahr "rechter Intellektueller" warnen. Leider kennen sie sich nicht sonderlich gut mit der Materie aus, wodurch ein eher fragmentarisch und oberflächlich gehaltenes Werk entstanden ist – gut gemeint, aber nicht gut gelungen.

Kapuzinerkloster in Salzburg

Die Kirche und die Flüchtlinge

Sonntagsreden und keine Solidarität

BERLIN. (hpd) Klöster und Kirchen in der Schweiz und in Österreich weigern sich, Flüchtlinge aufzunehmen. Daran zeigt sich: wenn die vielbeschworene Nächstenliebe konkret wird, vergessen die Kirchen ihre eigenen Ansprüche. Mahnende Zeigefinger und moralische Sprüche haben sie nur für "die Anderen".

Michael Wladarsch

Interview mit dem Kläger

Muss das Spaghettimonster GEZ bezahlen?

BERLIN/MÜNCHEN. (hpd) Am morgigen Mittwoch muss das Münchner Verwaltungsgericht klären, ob es eine höhere Instanz gibt, welche die Richtige ist und wie man ihr standesgemäß dient, um Gebühren zu sparen. Der Münchner Michael Wladarsch (BfG) hat gegen die Gebührenabteilung des Bayerischen Rundfunks (BR) geklagt und beruft sich dabei unter anderem auch auf das Fliegende Spaghettimonster.

Gesellschaftskolumne

Unsere Griechen, unsere Krise

BERLIN. (hpd) Zur Krise der Griechen wurde bereits alles gesagt, aber noch nicht von jedem. Wie gut, dass es da die deutsche Medienlandschaft gibt, die eben jenes sicherstellt. Findet auch hpd-Gesellschaftskolumnist Carsten Pilger, der sich nach seiner Rückkehr aus Frankreich wieder daran erinnert, was ihm nicht gefehlt hat.

Screenshot YouTube

Asylpolitik in Deutschland

Wenn ein Mädchen weint...

BERLIN. (hpd) Seit gestern wird in Medien und Sozialen Netzwerken erbittert debattiert. Auslöser dafür ist ein Bericht des NDR über den Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei Schülern einer Rostocker Schule. Sie will sich mit den Schülern über das "Gute Leben" unterhalten und wird dann mit einer Wirklichkeit konfrontiert, mit der sie nicht gut umgehen kann.

Screenshot der Webseite mit Karikaturen aus "Charlie Hebdo"

Museen für Satire

BERLIN. (hpd) Nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo, bei dem zwölf Menschen starben, stehen Karikatur und Satire plötzlich im Fokus einer sehr viel breiteren Öffentlichkeit. Als Reaktion auf die Ereignisse in Paris haben sich vier führende Institutionen in den Bereichen Cartoon und Karikatur im deutschsprachigen Raum für eine Online-Präsentation zusammengeschlossen.

Verantwortung für den mentalen und kulturellen Raum

BERLIN. (hpd) Das Internet bietet viele Möglichkeiten. Es kann dazu dienen, dass Gesellschaften demokratischer werden. Es ist aber auch der Ort, an dem so Mancher seine Stammtischparolen hinterläßt. Mit diesen beiden Seiten der Medaille befasst sich der Autor Carlo Strenger in einem jüngst veröffentlichten Beitrag.

Südkurier Online: Plattform für Rassisten

KONSTANZ. (hpd) Im Februar zogen über 2000 KonstanzerInnen durch die Straßen und demonstrierten für eine bunte, tolerante und offene Stadt. Schon lange im Vorfeld hatte sich auch der Gemeinderat eindeutig gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus positioniert. Auf den Online-Seiten des Südkurier hingegen, der Tageszeitung vor Ort, dürfen sich durchweg anonyme Hassprediger seit einiger Zeit hemmungslos austoben.

Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz

Offener Brief an Justizminister Heiko Maas

BERLIN. (hpd) Der deutsche Justizminister Heiko Maas hat auf Spiegel-Online einen Gastbeitrag mit dem Titel "Islam in Deutschland: Gleiche Freiheit heißt gleiche Verantwortung" veröffentlicht. Das Mitglied des Bundesvorstands der Partei der Humanisten und Sprecher für Demokratie Stefan Schmitz antwortet darauf mit einem Offenen Brief.