Wissenschaft

March for Science

Protest gegen Wissenschaftsfeindlichkeit

Auf fünf Kontinenten gingen am Samstag mehr als eine halbe Million Menschen beim March for Science auf die Straße, um ein Zeichen für die Freiheit der Forschung und gegen populistische Vereinfachungen zu setzen. Was vor einem Jahr als Protest in der US-Hauptstadt Washington begann, wurde schnell zu einer weltweiten Bewegung, die sich nun in ihrem zweiten Jahr etabliert und ausdifferenziert hat.

Prof. Dr. Martin Korte (l.) undThomas Fraps (r.)

Kortizes in der BrainWeek

"Science meets Comedy" in Nürnberg

Wie gut Wissenschaftsvermittlung und Unterhaltung zusammenpassen können, bewiesen im März der Hirnforscher Martin Korte und der Zauberkünstler Thomas Fraps. Geboten waren verblüffende Illusionen, intelligenter Klamauk und Wissenswertes aus der Gedächtnisforschung.

Auftaktveranstaltung beim March for Science 2017 in Berlin

March for Science am 14. April 2018

Wissenschaft ist kein Selbstzweck

Der March for Science ist eine internationale Bewegung mit dem Ziel, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Am 14. April 2018 werden – wie bereits im Vorjahr – weltweit Demonstrationen und andere Events stattfinden, um gegen jede Einschränkung der Freiheit von Forschung und Lehre zu protestieren.

Kortizes – Institut für populärwissenschaftlichen Diskurs

Neuer humanistischer Podcast online

Um Wissenschaft, Philosophie und säkularen Humanismus geht es im neuen Podcast des Instituts für populärwissenschaftlichen Diskurs Kortizes. Das Programm: Vortragsmitschnitte, Interviews und die Hörkolumne "Freigeist" von Helmut Fink.

Argumente kontra Religion

Ein kritischer Volltreffer

Mein Urteil vorweg: "Argumente kontra Religion" sprengt als ein Werkzeugkasten der Religionskritik den Rahmen bisher vorgelegter religionskritischer Veröffentlichungen. So kann ich mich trotz jahrzehntelanger Lektüre religionskritischer Literatur nicht daran erinnern, jemals einen Band in der Hand gehabt zu haben, der auf vergleichbar beschränktem Raum eine so breit angesetzte, verständlich formulierte, zum Mitdenken stimulierende, selbst informierte Leser überraschende Palette religionskritischer Argumente präsentiert.