Der Weg in den Terror
In der ZDF-Sendung "Frontal 21" wurde ein Beitrag gezeigt, der den Weg zweier junger Männer zum IS-Terror zeigt.
"Samuel und Max wachsen in Sachsen auf. Sie gehen zur Schule, in Sportvereine und werden christlich erzogen. Irgendwann konvertieren die jungen Männer zum Islam und radikalisieren sich."
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Immer wieder traurig, was
Immer wieder traurig, was fundamentalistisches Gedankenschlecht bewirken kann... Hilft da Aufklärung?
Der Beitrag stellt
Der Beitrag stellt dankenswerterweise die Verbindung zwischen Koranverteilungen und der Radikalisierung deutscher Konvertiten her. Da wird die islamische Szene nicht lange auf sich warten lassen. So, wie das islamverharmlosende Kunstwort "Islamismus" erfunden und dankbar aufgegriffen wurde, so wie die "Islamophobie" (vermutlich als Reaktion auf Homophobie) erfunden und dankbar aufgegriffen wurde, wird sich demnächst noch der "Koranismus" hinzugesellen, um klar zumachen, dass nicht der Koran beim Verteilen das Problem darstellt, sondern der Koranismus, wenn also jemand den Koran falsch liest. Und die Begründung wird sein: "Unsere Aktion hieß 'Lies!' und nicht 'Lies falsch!'. Wir ham damit nix zu tun!" Wie überhaupt nicht die Religion schuld an Religionskriegen ist, sondern Religionismus. Auch hetzen keine Imame auf, sondern Imamisten, und Muslime kämpfen nicht im Heiligen Krieg, sondern Muslimisten, die sich zum Gebet im radikalen Moscheeismus treffen - z.B. bei den Iranisten, den Saudi Arabisten, Jemenisten, etc.isten...