Daniela Wakonigg

Die Autorin ist studierte Philosophin, Theologin und Germanistin. Sie lebt in Münster (Westf.) und arbeitet als freie Autorin und Journalistin für Hörfunk- und Print-Medien. Sie ist u. a. Redakteurin der Zeitschrift MIZ und war von 2016 bis Anfang 2024 stellvertretende Chefredakteurin des hpd.

Artikel der Autorin

Urteilt in Europa bald der Gründer einer konservativ-katholischen Organisation über Menschenrechte?

Am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte steht die Neubesetzung des polnischen Richterpostens an. Polen hat hierfür den Gründer eines konservativ-katholischen Juristenbundes nominiert. Sollte die EU ihn in diesem Amt bestätigen, könnte das ungeahnte Auswirkungen auf künftige Urteile des Gerichts im Bereich der Religionsfreiheit und der sexuellen und reproduktiven Selbstbestimmung haben.  

Auszeit mit Ansage

Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) hat seinen Austritt aus dem Koordinierungsrat säkularer Organisationen (KORSO) erklärt. Die Trennung kommt nicht überraschend und wird hoffentlich beiden Partnern gut tun. Ein Kommentar der stellvertretenden hpd-Chefredakteurin Daniela Wakonigg.

Ein Tresor für die wichtigsten Nutzpflanzensamen der Welt

Auf der norwegischen Insel Spitzbergen befindet sich einer der größten Schätze der Menschheit: Ein riesiger Saatgut-Tresor, in dem Samen von Nutzpflanzen aus allen Teilen der Erde eingelagert werden. Ziel des Projekts ist es, die immer weiter schwindende genetische Vielfalt von Nutzpflanzen für künftige Generationen zu erhalten. Auch und gerade in Hinblick auf den Klimawandel. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg führte hierzu ein Interview mit Stefan Schmitz, dem Leiter des Welttreuhandfonds für Kulturpflanzenvielfalt.