Was glaubt Deutschland? - Folge 1
Wie wir hoffen
Was kommt nach dem Tod? Diese Frage beschäftigt uns seit jeher. Schon immer sind wir mit unserer Endlichkeit konfrontiert. Religionen geben unterschiedliche Antworten auf die Frage nach dem Jenseits. Wie wirken sich diese Vorstellungen auf das konkrete Leben der Menschen im Hier und Jetzt aus? Was können wir tun, um ins Paradies zu kommen? In der ersten Folge der dreiteiligen Reihe "Was glaubt Deutschland" geht es um den Himmel, das Paradies, das Nirwana.
Kommentare (5)
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Nietzsche hatte sich geirrt.
Nietzsche hatte sich geirrt. Gott war zu seinen Lebzeiten noch nicht tot. Er starb erst "im letzten Jahr im Juli". Das jedenfalls ist die feste Überzeugung eines der Söhne Steffen Königs.
Normalerweise hätte die Sendung an dieser Stelle enden können - denn was sollte nach dieser Erkenntnis noch folgen? Nun, es folgte eine erfrischend unaufgeregte Sendung in der ARD (!!!), zwar zur üblest denkbaren Sendezeit, aber doch mit einer klaren Positionierung, die Lust auf die beiden folgenden Teile macht: Gott ist nicht gestorben, er hat nie gelebt.
Zwar hätte ich mir gewünscht, dass die zu Hauf zutage geförderten Widersprüche der einzelnen Theologen genüsslich seziert worden wären, doch zwischen den Zeilen war die Botschaft mehr als eindeutig: Religion ist Menschenwerk und wie jemand glaubt ist reiner Zufall.
Absurd waren die Beschwichtigungsversuche bezüglich der Hölle. Sie gelte nicht für die Ewigkeit. Aber ein bisschen quälen mag Gott seine Opfer schon noch? Ach so, ich vergaß - der ist ja im Juli letzten Jahres gestorben...
bestehen die restlichen
bestehen die restlichen Folgen dann auch aus einem Absatz?
Ist ihnen das eingebettete
Ist ihnen das eingebettete Video entgangen?
https://www.youtube.com/watch?v=ocv0e2-OLWc
Schon in früheren Zeiten
Schon in früheren Zeiten haben die Menschen festgestellt, das Leben im Diesseits ist kein Zuckerlecken. Um es erträglicher zu machen, wuchs die Idee, den Menschen einzureden, nach dem Tode wird alles besser: Paradies, Jungfrauen und Alkohol ohne Ende. Die Idee war nicht schlecht, allein mir fehlt der Glaube. Also mache ich mir das Leben so erträglich, das ich auf ein Leben nach dem Tode getrost verzichten kann.
Empfehle ich allen, denn ein Gott oder der Jesus hilft gar nicht. Wetten, dass???
Hat mir gefallen.!
Hat mir gefallen.! Verunglimpft nicht die Anderen - lässt sie zu Wort kommen - stellt einfache ( aber grundsätzliche) Fragen) - ist nicht zynisch - und hat zum Schluss eine gute Aussage: Im Herzen, in meinem Herzen - da lebt der/die Tote weiter. Mehr ist nicht. Das ist genug.