Giordano-Bruno-Stiftung

Artikel der Autorin

Online-Vorträge der Giordano-Bruno-Stiftung

Tot ohne Gott

Das Thema des Vortrags von gbs-Beirat und HAI-Direktoriumsmitglied Franz Josef Wetz im "Humanistischen Salon" des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes war lange ausgemacht, bevor "Corona" zum alles bestimmenden Thema in den Medien wurde. Wetz‘ Vortrag zu einer "neuen Kultur des Abschieds" wird am 5. Mai live über den gbs-YouTube-Kanal gestreamt.

Bruno mit Maske

Wie die Giordano-Bruno-Stiftung auf die Pandemie reagiert

Aufklärung in Corona-Zeiten

Die Einschätzungen darüber, wie gefährlich das neue Corona-Virus ist, gehen innerhalb der Giordano-Bruno-Stiftung weit auseinander. Fest steht jedoch, dass die gbs – wie die allermeisten Non-Profit-Organisationen – im Rahmen der Corona-Pandemie neue Wege beschreiten muss. Die Voraussetzungen dafür hat ein Treffen des Kuratoriums und des Vorstands geschaffen, das in Form einer Videokonferenz stattfand.

Sterbehilfe-Cars vor dem Bundeskanzleramt

Rückblick auf eine erfolgreiche Kampagne

Der harte Kampf um Selbstbestimmung am Lebensende

Mehr als sechs Jahre hat die Giordano-Bruno-Stiftung mit ihren Kooperationspartnern für das "Recht auf Letzte Hilfe" gekämpft. Mit dem am Mittwoch erfolgten Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das den umstrittenen § 217 StGB für verfassungswidrig erklärte, ist nun ein wichtiges Etappenziel erreicht. Ein schöner Anlass, um einen Blick zurück auf die Entwicklung der Kampagne zu werfen.

Hans-Albert-Institut soll kritisch-rationales Denken in Politik und Gesellschaft fördern

Institutsgründung zum 99. Geburtstag von Hans Albert

Er ist der wohl einzige lebende Mensch, dem es gelungen ist, zeitgleich mit den Antipoden Karl Popper und Paul Feyerabend befreundet zu sein: Am heutigen Samstag feiert der große Wissenschaftstheoretiker Hans Albert seinen 99. Geburtstag. Ihm zu Ehren bringt die Giordano-Bruno-Stiftung das Hans-Albert-Institut an den Start, das zu einer Stärkung des kritisch-rationalen, evidenzbasierten Denkens beitragen soll.

Giordano-Bruno-Stiftung stellte ihr Schwerpunktthema 2020 vor

"Die hohe Kunst der Rationalität"

Auf dem Neujahrsempfang der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) am vergangenen Sonntag, der von dem furiosen Klavierspiel des Pianisten Kai Adomeit gekrönt wurde, hat die Stiftung ihr Schwerpunktthema für das aktuelle Jahr vorgestellt: "Die hohe Kunst der Rationalität: Fakten, Fakes und gefühlte Wahrheiten". Am Rande der Veranstaltung gab die Stiftung zudem die Neubesetzung ihres Kuratoriums bekannt.

Der Bus am Brandenburger Tor

Der Jahresrückblick der Giordano-Bruno-Stiftung

Vielfältige Aktivitäten im "Jahr der Jubiläen"

100 Jahre Verfassungsbruch, 70 Jahre Grundgesetz, 15 Jahre Giordano-Bruno-Stiftung und 10 Jahre Buskampagne: 2019 war ein "Jahr der Jubiläen", in der die gbs so viele Aktivitäten entfaltete wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Der nachfolgende Jahresrückblick kann hiervon nur einen kleinen Eindruck vermitteln. Eine ausführlichere Darstellung folgt in der nächsten Ausgabe des "bruno."-Jahresmagazins, das voraussichtlich im September/Oktober 2020 erscheinen wird.

Das neue gbs-Magazin

Jahresmagazin der Giordano-Bruno-Stiftung findet großen Zuspruch

"bruno. rockt!"

Zu ihrem 15-jährigen Bestehen hat die Giordano-Bruno-Stiftung ein neues Magazin herausgebracht, das an die Stelle des traditionellen gbs-Tätigkeitsberichts tritt. Die ersten Reaktionen auf "bruno." sind ausgesprochen positiv: "bruno. rockt!" - "Spannend, gut aufgemacht, sehr informativ!" –"Ganz großes Kino!"

Forderung nach angemessener Entschädigung der Betroffenen des kirchlichen Missbrauchsskandals

"Es stehen Entschädigungszahlungen in Höhe von einer Milliarde Euro im Raum"

Auf der heute beginnenden katholischen Bischofskonferenz in Fulda soll über die Ursachen und Folgen des kirchlichen Missbrauchsskandals gesprochen werden. Der Opferverband "Eckiger Tisch e.V." hat hierfür ein Konzept vorgelegt, das eine pauschale Entschädigung von 300.000 Euro pro Person vorsieht.

Nicht nur Erwachsene haben ein Recht auf die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit

Kinderrechte ins Grundgesetz!

Am heutigen "Weltkindertag" finden nicht nur große "Fridays for Future"-Demos statt, vielerorts geht auch die Initiative "Kinderrechte ins Grundgesetz" auf die Straße. Ihr Ziel ist es, die Achtung des Kindeswohls als vorrangiges Staatsziel in der Verfassung zu verankern. Der Initiative haben sich 50 Organisationen angeschlossen, unter anderem die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs).