Nach Köln, Berlin, München, Stuttgart und Österreich gibt es sie jetzt auch in Hamburg: Die Säkulare Flüchtlingshilfe. Sie will nicht-gläubigen Menschen, die vor der Religion aus ihren Heimatländern geflohen sind, beistehen, auf das Problem der Apostaten-Verfolgung aufmerkasam machen und ihnen helfen, ein neues Leben aufzubauen.
Terre des Femmes kritisiert die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg, das die Vollverschleierung einer 16-jährigen Berufsschülerin zugelassen hat. Danach darf seit Montag die Schülerin vollverschleiert am Unterricht in einer Berufsschule teilnehmen.
Mitte September 2020 wird in Bremen die Logos Hope, ein evangelikales Missionierungsschiff, für vier Wochen festmachen. An Bord werden 400 überzeugte, missionarisch agitierende, evangelikale Christen sein.
Sexueller Kindesmissbrauch und der Umgang damit stellen bei den Zeugen Jehovas in den Niederlanden ein gravierendes Problem dar. Zu diesem Schluss kommt ein, letzte Woche vorgestellter, Untersuchungsbericht der Universität Utrecht im Auftrag der niederländischen Regierung.
Der hpd berichtete bereits über den Vorfall bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Die Verschleierung: Modeaccessoire, ein religiöses Symbol oder ein politisches Instrument?". Gestern veröffentlichte Terre des Femmes eine Pressemitteilung zu den Vorkommnissen.
Wie der hpd vergangene Woche berichtete, soll der Trägerverein des Katholikentags 2022 bis zu 1,85 Millionen Euro von der Stadt Stuttgart erhalten. Die Piratenpartei stimmte im Verwaltungsausschuss dagegen und kritisiert die Entscheidung nun in einer Pressemitteilung.
Gestern fand in Berlin eine Pressekonferenz der "Frauen für Freiheit" mit Mina Ahadi statt. Bei der Veranstaltung stand ein jüngst veröffentlichte Appell im Fokus, der eine Veränderung der deutschen Iran-Politik fordert und das Ende der Geschlechterapartheid im Iran fordert.
Anlässlich des fünften Jahrestags des Anschlags auf die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo fordern die "Reporter ohne Grenzen" (ROG) gemeinsam mit zwei Sonderberichterstattern der Vereinten Nationen die Regierungen sowie internationale Organisationen weltweit auf, Journalistinnen und Journalisten gegen Angriffe aufgrund von religiöser Intoleranz zu schützen.
Der Humanistische Verband Niedersachsen wird von einem ehrenamtlich tätigen Präsidium und Landesvorstand geleitet, in denen es einige personelle Neuerungen gibt. Dies gilt auch für die Geschäftsführung: Die Geschäfte des HVD Niedersachsen werden zukünftig hauptamtlich vom Landesgeschäftsführer Rüdiger Ludwig geführt.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert Bundestag und Bundesrat auf, Kinderrechte noch im Jahr 2020 im Grundgesetz zu verankern und damit ein zentrales Versprechen aus dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung einzulösen.