In eigener Sache

dubito – Neues humanistisches Magazin geht an den Start

Der Humanistische Pressedienst erweitert sein journalistisches Angebot: Mit dubito geht heute ein neues Online-Magazin für junge Menschen an den Start. Mit Hirn, Herz und Haltung soll dubito eine vernünftige Stimme abseits von Dogmatismus und Beliebigkeit finden – seriös und sympathisch, unterhaltsam und nachdenklich.

hpd-Jahresrückblick 2018

Mit 2018 neigt sich ein ereignisreiches Jahr seinem Ende zu. Wir möchten mit Ihnen auf das Jahr zurückblicken und jene Artikel Revue passieren lassen, die unsere Leserinnen und Leser besonders interessiert haben.

Ehrung für einen notwendigen Verlag

Am vergangenen Wochenende fand am Sitz der Giordano-Bruno-Stiftung die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins "Humanistischer Pressedienst (hpd) e. V." statt. Im Anschluss daran wurde der Geschäftsführer des Alibri-Verlags, Gunnar Schedel, für seine langjährige Arbeit im Sinne der Aufklärung ausgezeichnet.

Spott sei Dank!

Beim Humanistischen Pressedienst wird es in Zukunft nicht nur kritische Texte, sondern auch regelmäßig satirische Bilder geben, denn heute geht die neue hpd-Rubrik für Karikaturen an den Start: "Spott sei Dank".

Endlich vernünftige Nachrichten

Bei der gestrigen Festveranstaltung wurde ein Video uraufgeführt, das die 10 Jahre des Humanistischen Pressedienstes darstellt. Ricarda Hinz hat in dem 7-minütigen Film die Entwicklung des hpd der vergangenen 10 Jahre in Bilder umgesetzt; Ralf König lieferte die Comiczeichnungen am Anfang und am Ende des Filmes. Das Script schrieb Michael Schmidt-Salomon gemeinsam mit der Redaktion und dem Trägerverein des hpd. Die hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg spricht im Off den Text zum Video.

Manfred Isemeyer

hpd will Markenkern stärken und Zielgruppen erweitern

Mit einem Empfang für Mitglieder, Autoren und Leser feierte der Humanistische Pressedienst (hpd) am 26. Oktober 2016 sein zehnjähriges Bestehen. Bei der Veranstaltung in Berlin betonte Manfred Isemeyer, Präsident des gleichnamigen Trägervereins, dass es den Medien immer schwerer fällt, ihrer Wächterfunktion nachzukommen. Hier setze der hpd als journalistischer Aufklärer an. Der hpd werde in Zukunft verstärkt die Aufgabe haben, seiner Leserschaft humanistische Grundlagen für individuelle Entscheidungen zu liefern. Mit einer personell verstärkten Redaktion werde der hpd zukünftig noch mutiger, substanzieller und damit wahrnehmbarer werden.

Manfred Isemeyer

In eigener Sache

Im Oktober 2006 ging erstmals der Humanistische Pressedienst (hpd) online, der dem säkularen Humanismus in Deutschland eine Stimme geben sollte. Mit dem hpd, so der damalige Chefredakteur Carsten Frerk, wurde eine zentrale mediale Anlaufstation für die Öffentlichkeit geschaffen, die aus erster Hand über humanistische Positionen und Aktivitäten informiert.