Iran

Stoppt die Hinrichtungen

KÖLN. (hpd) Eine Gruppe iranischer Mütter und Frauen aus Köln setzt sich für die Verbreitung der Botschaft von Daye Saltaneh, der Mutter von Farzad Kamangar ein, einem Lehrer, der jüngst im Iran hingerichtet wurde.

Manifest der Frauenbefreiung im Iran

(hpd) Die Menschenrechtsaktivistinnen und Vorsitzenden der Ex-Muslime in verschiedenen Ländern Europas, Mina Ahadi (Deutschland), Mahin Alipour (Skandinavien) und Maryam Namazie (Großbritannien) sowie die Vorsitzende des Komitees für die Befreiung politischer Gefangener,  Shahla Daneshfar (GB), haben ein Manifest der Frauenbefreiung im Iran veröffentlicht. Das Manifest im Wortlaut auf Deutsch und Englisch:

Die Revolution der Kinder

(hpd) Wer immer sich über die Hintergründe der aktuellen Situation in Iran und den Gründen und Ursachen der „Grünen Bewegung“ informieren möchte, sollte dieses Buch lesen. Kermani beschreibt die historische Situation des Iran von vor zehn Jahren. Eine Zeit, die ebenfalls geprägt war von Studentenunruhen.

Protest gegen die Todesstrafe

BERLIN. (hpd) Am Brandenburger Tor war ein symbolischer Galgen aufgerichtet worden. Stellvertretend hingen vier lebensgroße Puppen an dem Querbalken. Ein Protest gegen die Hinrichtungen in Iran. Was man bisher nur aus Bildern kannten, eine Hinrichtungsszene, war plötzlich symbolisch sehr gegenwärtig und erschreckend. Mina Ahadi appellierte engagiert gegen die Todesstrafe.

Eine historische Szene gegen Hinrichtung

KÖLN/SIRJAN. (hpd) In einer historischen Situation wehren sich Menschen im Iran gegen eine öffentliche Hinrichtung, verjagen die Henker mit Steinen, schneiden die Seile der bereits ohnmächtigen Jugendlichen durch und nehmen diese mit. Ein Bericht von Mina Ahadi.

Ehsan Fattahian wurde hingerichtet

SANANDADJ, Iran. (hpd) Heute früh, am 11. November 2009, wurde Ehsan Fattahian im Gefängnis von Sanandadj, im iranischen Teil Kurdistans, hingerichtet. Das iranische Regime hat den 28jährigen, kurdischen Ex-Muslim aus politischen Gründen ermorden lassen, obwohl sich in den letzten Tagen weltweiter Protest gegen diese Menschenrechtsverletzung formiert hat.

Bei uns gibt es auch gute Nachrichten!

Isfahan, Iran. (hpd)  4. Oktober: Eine große Tür öffnet sich im Gefängnis von Isfahan. Gholam-Ali Eskandari und Gilan Mohammadi treten mit einem Lächeln auf den Lippen vor die Tür. Beide waren sechs Jahre im Gefängnis  wegen außerehelichem Sex, beide zur Steinigung verurteilt.