Zeitschriftenschau

MIZ 4/16 erschienen

Das Anfang Februar ausgelieferte Heft 4/16 der Zeitschrift MIZ wirft einen Blick zurück auf den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum bayerischen Feiertagsgesetz und dem langen Weg zu dieser Entscheidung. Auskunft aus erster Hand erteilt dabei Assunta Tammelleo, als Vertreterin des Bundes für Geistesfreiheit (BfG) München, der den Stein ins Rollen gebracht hatte.

Skeptiker 3/2016 erschienen

Das aktuelle Heft des "Skeptiker", der Vierteljahresschrift der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), ist erschienen. Im aktuellen Heft wird darüber informiert, wie die Esoterik-Szene Organspenden verhindert und wie Gentechnik-Gegner den Entwicklungsländern schaden. Zudem werden die Psi-Tests der GWUP aus diesem Jahr vorgestellt.

Aufklärung und Kritik 1/2016 erschienen

NÜRNBERG. (hpd/gkpn) Das aktuelle Heft von "Aufklärung und Kritik", der umfangreichen Vierteljahreszeitschrift der Gesellschaft für Kritische Philosophie Nürnberg, ist erschienen. Als Übersicht der vielfältigen Artikel und Themen hat die Redaktion dem hpd wieder das Vorwort zu Verfügung gestellt.

Der humanistische Fußabdruck

BERLIN. (hpd) Die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift für FreidenkerInnen, HumanistInnen und AtheistInnen "freidenker" ist erschienen. Das aktuelle Heft setzt sich vor allem damit auseinander, ob die Willkommenskultur Deutschlands und vor allem Österreichs ein Fehler ist.

Angst vor dem Fremden

BERLIN. (hpd) Mit dem Flüchtlingsthema befasst sich die aktuelle Ausgabe der atheistischen Zeitschrift MIZ. Dabei geht es um die Reaktion der europäischen Gesellschaften auf die ankommenden Menschen sowie die besondere Situation der Frauen. Außerdem geht es um christlichen Lobbyismus, Schwangerschaftsabbruch und die Auseinandersetzung um die Evolutionstheorie in den USA.

Heft 1/2016 der HLHS erschienen

BERLIN. (hpd) Das am 6. November vergangenen Jahres verabschiedete "Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung” steht im Mittelpunkt des aktuellen Heftes "Humanes Leben Humanes Sterben” (HLHS). Bereits im Editorial weist Elke Baezner darauf hin, dass eine moralische Bewertung des Suizides einem säkularen Staat nicht zustehen würde.