Der weltberühmte theoretische Physiker Stephen Hawking sagt ganz gerade heraus, dass er nicht an Gott glaubt, sondern die Raumfahrt die beste Hoffnung auf die Unsterblichkeit unserer Spezies bietet.
BERLIN. (hpd/rdf) Ärzte haben entdeckt, dass eine Frau aus China irgendwie das Alter von 24 Jahren erreicht hat, obwohl ihr ein großer Teil des Gehirns fehlt. Sie meinen, dies sei der Beleg dafür, wie unglaublich anpassungsfähig unsere Gehirne sein können.
BERLIN. (hpd) Einige Medien, die über wissenschaftliche Themen berichten, sind oft mehr an knalligen Überschriften als an “langweiliger” Wissenschaft interessiert. So berichteten zwar viele über den vermeintlich von Stephen Hawking vorhergesagten Weltuntergang, jedoch ein wirklich heißes Thema wird kaum erwähnt.
1982 ergaben Umfragen, dass 44 Prozent der Amerikaner glaubten, Gott hätte die Menschen in ihrer heutigen Gestalt erschaffen. 30 Jahre später beträgt der Anteil der Kreationisten in der Bevölkerung 46 Prozent.
BERLIN. (hpd) Über eine “Natur modernisiert zum Naherholungsgebiet oder innerstädtischen Grünzonengürtel und zum verglastem Palmengarten oder Büropflanzenhabitat” spottet unverblümt Bazon Brock. Den Theoretikern geht es nicht anders. Je mehr man sie dreht und wendet, umso mehr verflüchtigen sich ihnen Begriffe wie natürliches Gleichgewicht, Landschaft, Naturzustand. Ist gar der Begriff der Natur selbst ein künstlicher?
(hpd) Der Meeresbiologe und Verhaltensforscher macht in seinem Buch “Persönlichkeitsrechte für Tiere - Die nächste Stufe der moralischen Evolution” anhand von eigenen und anderen Forschungen deutlich, dass viele Tiere über Fähigkeiten verfügen, welche man lange Zeit nur als typische menschliche Eigenschaften wahrgenommen hat.
BERLIN. (hpd/rdf) Religion spricht eher die Emotionen an als die Vernunft. Je mehr Bildung ein Mensch erhält, umso wahrscheinlicher ist es, dass er Atheist wird. Nichtglaube steigt ebenfalls mit Intelligenz und Einkommen. Die Einwohner von gebildeteren Ländern empfinden Religion als weniger wichtig in ihrem täglichen Leben.
BERLIN/ROSSDORF. (hpd/gwup) Das neue Heft des “Skeptikers” von der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) ist erschienen. Darin wird unter anderem gefragt: Kann man durch magisches Zubehör Kraftstoff sparen und wie wirkungsvoll ist das “Neurolinguistische Programmieren” tatsächlich?
BERLIN. (hpd) In den vergangenen Tagen wurde viel davon geschrieben, dass die Identität von “Jack the Ripper” aufgeklärt sei. Tatsächlich jedoch wissen wir nicht viel mehr als zuvor. Einen ähnlichen Hype erreichten Meldungen, dass (technisch unterstützte) Telepathie möglich sei.