Internationales

Fahne von Nordkorea

Menschenrechte in Nordkorea: Internationale Herausforderung und europäische Lösungen

BERLIN. (hpd). Jihyun Park schilderte erstmals in Deutschland ihr Leben in Nordkorea und als Flüchtling in China. Auf der Veranstaltung, die gemeinsam von der European Alliance for Human Rights in North Korea, Saram e.V. und der Giordano-Bruno-Stiftung organisiert wurde, wurden Lösungsansätze zur Verbesserung der Menschenrechtslage von Nordkoreanern auf deutscher und europäischer Ebene vorgestellt. 

überfülltes Flüchtlingsboot

Seenotrettung statt Abschottung

BERLIN. (hpd) Nachdem in den letzten Wochen mehrfach Flüchtlingsschiffe im Mittelmeer verunglückt sind, bei denen mehrere hundert Menschen starben, fordert die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union die deutsche Bundesregierung sowie die EU zu sofortigem Handeln auf.

Beschneidungskampagne - vor dem Bundeskanzleramt

"Wir sind nicht wie der Sudan"

LANGWEDEL. (hpd) Die Online-Ausgabe der 'USA Today' veröffentlichte am Donnerstag einen Artikel zur weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) in Indonesien. Dort ist diese Praxis weit verbreitet und wird von einflussreichen BefürworterInnen vehement verteidigt - so sehr, dass ein 2006 erlassenes Verbot bereits vier Jahre später auf Druck der muslimischen Verbände wieder zurückgenommen werden musste. 

Massengrab Mittelmeer

Gerade erst wurden wir überwältigt von den Bildern und Zahlen der 400 Toten letzte Woche und schon wieder kommen Nachrichten über diesmal 700 Menschen, die vor der libyschen Küste umgekommen sind.

Fahne der USA

Religiöse Rechte - April 2015

USA. (hpd) Im März erreichten die Beziehungen zwischen den USA und Israel ihren bisherigen Tiefpunkt. Ministerpräsident Netanjahu ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und fuhr einen glänzenden Wahlsieg ein. Wie schon in den Monaten zuvor, wurden die Verbrechen des Islamischen Staats diskutiert. Zudem sorgte ein Flugzeugabsturz der Linie Germanwings für Entsetzen.

Luftaufnahme der Berner Innenstadt, Juni 2005

Trennung von Staat und Kirche muss endlich angepackt werden

BERN (CH). (hpd) Die Schweiz figuriert in der kürzlich veröffentlichten WIN/Gallup-Studie unter den 15 am wenigsten religiösen Ländern der Welt. Nur noch 38 Prozent der Einwohner bezeichnen sich hierzulande als religiös. Die Freidenker fordern deshalb: Die Politik muss diesen gesellschaftlichen Wandel endlich aufnehmen und Staat und Kirche entflechten und die Religionskunde in der Schule modernisieren.