Organisationen

„Es muss ein Miteinander sein“

TRIER. (hpd) Robert Nieporte ist der Anwalt, der nun die Interessen der ehemaligen Heimkinder vertritt. Der hpd sprach mit dem Juristen über seine Strategie, über das pragmatische Vorgehen von Regierung und Kirche in anderen Ländern, das beharrliche Schweigen der deutschen Kirche, institutionalisiertes Unrecht und welche Anerkennung den Opfern gerecht werden würde.

„Mission Aufklärung“ gegen "Homo-Heiler"

(hpd) Der Lesben und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) sagt den „Homo-Heilern“ den Kampf an. Sie haben ein Netzwerk gegen religiös begründete Diskriminierung von Lesben und Schwulen gegründet und berichten über die „Umpolungsszene“, deren Hintermänner im evangelikalen und konservativ-religiösen Umfeld sowie Aktionen.

10.000 Beiträge sind erst der Anfang

BERLIN. (hpd) Wie ab dem 30. Lebensjahr die runden Geburtstage jeweils Lebensmarken sind, so sind für hpd.de die Tausenderzahlen der Beiträge immer ein besonderes Element. Manchmal ist es wichtig, manchmal nicht. Der 10.000ste Beitrag auf hpd.de ist daher den Mitarbeitern selber gewidmet.

In eigener Sache - hpd Mobile

BERLIN. (hpd) Der hpd bietet seinen Besuchern der hpd Webseite ab jetzt eine für mobile Endgeräte (Smartphones, PDAs) optimierte Ansicht an. Diese "Mobile Ansicht" wird automatisch aktiviert, wenn das hpd Portal ein mobiles Endgerät erkannt hat.

In eigener Sache: Nachträge

BERLIN. (hpd) Die Sommerpause ist vorbei und nun schauen wir noch kurz zurück, um wenigstens etwas von dem zu erwähnen, was in diesen vergangenen Wochen nicht unwichtig gewesen ist.

Die Hölle mit Seitennischen

TRIER. (hpd) Dr. Waldemar Vogelgesang kann man das Verdienst anrechnen, die Veröffentlichung der „Geschichte einer geraubten Kindheit“ des ehemaligen österreichischen Heimkindes Jenö Alpár Molnár maßgeblich herbeigeführt zu haben. Der hpd sprach mit dem Soziologen über geschlossene Institutionen, Gewalt und Widerstand, Entschädigungen für Heimkinder, Gründe für die Pionierleistungen Molnárs und den Vorreiter Österreich.

Humanistische Bestattungskultur

BERLIN. (hpd) Dass immer weniger Menschen in Deutschland den Kirchen angehören, zeigt sich mittlerweile auch im Alltag immer deutlicher. Besonders augenfällig wird diese Entwicklung im Bereich der Bestattungen. Die Humanistische Akademie Deutschlands hat dazu im Sommer 2009 eine Tagung veranstaltet; nun liegt der Band mit den Vorträgen und weitere Texten in der Schriftenreihe der Akademie vor. hpd sprach mit Herausgeber Horst Groschopp.