Religionen

Endlich: Weihnachtsbäume geklont

BERLIN. (hpd/hub) Einer Forschergruppe der Humboldt-Universität ist es gelungen, Weihnachtsbäume genetisch identisch zu vermehren. Die Suche nach dem ‚idealen Weihnachtsbaum‘ ist dann nicht mehr nötig, denn: „Gerade gewachsen soll er sein, buschig und möglichst ohne Schönheitsmakel, etwa fehlende Zweige oder Spitzen – eben perfekt für die schönsten Tage des Jahres.“

Auch Rheinmetropolen nicht mehr nur katholisch

DÜSSELDORF/ESSEN. (hpd/fowid) Als Essen vor ca. 900 Jahren entstand, ging es aus einem katholischen Stift hervor, während Düsseldorf bereits vor 1500 Jahren aus einem germanischen Siedlungsgebiet entstand. Beide Städte waren vorwiegend katholisch geprägt. Die Anzahl der katholischen und evangelischen Bevölkerung ist seit Jahren rückläufig und macht zusammen nur noch etwa die reichliche Hälfte der Bevölkerung aus.

Wer über ihn schrieb, ist ihm nicht begegnet

(hpd) Der von Anette Großbongardt und Dietmar Pieper herausgegebene Sammelband enthält 24 journalistische Beiträge zum historischen Wissen um Jesus und seine Zeit. Mal mehr, mal weniger deutlich machen die Autoren dabei, dass es an eindeutigen historischen Beweisen für das Denken und Handeln des Religionsgründers mangelt.

Wenn Familien zweimal Weihnachten feiern

MÜNSTER (hpd/exc) Nach einer Mitteilung des Exzellenzclusters "Religion und Politik“ pflegen mehr als ein Fünftel der Deutschen eine Patchwork-Religiosität. „Die spirituellen Sinnsucher kombinieren Elemente verschiedener Religionstraditionen, ohne sich einer Richtung verpflichtet zu fühlen“, sagte Religionssoziologin Dr. Christel Gärtner.

Weihnachtsgeschichte wie aus der Koranschule

(hpd) Pünktlich vor Weihnachten hat Benedikt XVI. den dritten Band seiner Jesus-Trilogie mit den Geburts- und Kindheitsgeschichten Jesu vorgelegt. Nirgendwo wird deutlicher, wie weit sich das Oberhaupt der katholischen Kirche schon von einer seriösen Forschung verabschiedet hat. Offenbar ist katholischer Glaube anders nicht mehr möglich.

Christen: Frankfurt/M. 45, Stuttgart 54 Prozent

(hpd/fowid) Frankfurt/Main und Stuttgart sind protestantisch geprägte Großstädte. Im Laufe der Zeit, besonders intensiv im 20. Jahrhundert, veränderte sich die Religionszugehörigkeit der Bevölkerung durch Zuzug und Säkularisierung. In beiden Städten hat sich der Bevölkerungsanteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder auf ca. ein Viertel reduziert.

Millionen fürs Nichtstun

WIEN. (hpd) In Österreich soll die erste islamisch-theologische Fakultät an einer öffentlichen mitteleuropäischen Universität entstehen. Mit diesem Schritt gibt die heimische Politik dem Druck sunnitischer Lobbyisten nach. Und belohnt sie für ihre Fehler.

Religiöse Rechte - Notizen November 2012

USA. (hpd) Das Jahr nähert sich dem Ende. Traditionell beklagt die Christliche Rechte dann, dass ein Krieg gegen Weihnachten geführt wird. 2012 ist da keine Ausnahme. Außerdem lecken die Republikaner noch immer ihre Wunden, weil sie Obamas Sieg bei den Präsidentschaftswahlen nur schwer wegstecken können.

Interkultureller Dialog in Wien, Teil II

WIEN. (hpd/irp) Amtsmissbrauch, verdeckte Finanzierung und unerlaubte Einflussnahme auf eine Ausschreibung – so lauten die Vorwürfe, die einer ersten Anzeige betreffend der Errichtung des „König Abdullah bin Abdulaziz Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ (KAICIID) zu entnehmen sind.