Einen Tag nach Angriff auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins "Charlie Hebdo" zeigte ein Kunstlehrer seinen Schülerinnen und Schülern Mohammed-Karikaturen, die von Charlie Hebdo veröffentlicht worden waren.
Der französische Oppositionspolitiker Le Maire will prüfen lassen, wie Staaten Verbündete sein können, die "terroristische Gruppen und Diskurse unterstützen."
Ihr wollt nicht Charlie sein. Nicht, weil Ihr Euch eingesteht, wie wohl fast alle niemals die Zivilcourage der französischen Satiriker zu haben. Sondern weil ihr findet, Meinungs- und Pressefreiheit, sei ja schon recht, aber doch bitte nicht so.
Der Generalsekretär des türkisch-islamischen Verbandes Ditib, Bekir Alboğa, ist zwar der Meinung, dass Religionskritik erlaubt sei, kritisiert aber das Titelblatt der aktuellen Charlie Hebdo.
USA. (hpd) Die Terroranschläge der vergangenen Tage in Paris haben Entsetzen verbreitet. Bei Anschlägen auf die Redaktion des Satiremagazins “Charlie Hebdo” und auf einen jüdischen Supermarkt starben insgesamt 17 Menschen. Auch die drei Attentäter wurden von Polizeikräften erschossen.
BONN. (hpd) In fiktiven Briefen an einen Freund kommentiert der Autor Gerd Eisenbeiß seit Jahren politische und gesellschaftliche Analysen. Aus diesen Briefen wurde inzwischen ein eBook (pdf) erstellt. In einem aktuellen Brief schreibt er über den Terroranschlag auf die Pariser Zeitung Charlie Hebdo.
TRIER. (hpd) Bei dem gestrigen Terroranschlag auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo sind zwölf Menschen getötet worden. Die Zusammenfassung einiger Reaktionen.