Dank an Spender

Termine

Rechtlicher Vorbehalt:

Der Humanistische Pressedienst übernimmt die Meldungen von den jeweiligen Veranstaltern/Verbänden. Die Verantwortlichkeit für die Richtigkeit der Angaben und die Durchführung der Veranstaltung verbleibt daher ausschließlich bei den Veranstaltern/den Verbänden.

30. 01.

Andreas Altmann am Theater an der Rott in Eggenfelden

Premiere von “Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend”

Altmann erzählt von einer erdrückenden Jugend im katholischen Altötting, einer bigott, dumpf und lebensfeindlich erlebten Frömmigkeit, vor allem aber von einem Vater, der das Schicksal tausender Kriegsrückkehrer teilte: die innere Zerstörung nicht mitteilen zu können und weitermachen zu müssen, als sei nichts gewesen. Altmanns kompromisslose Abrechnung mit der Bigotterie des Nachkriegsdeutschlands, des Missbrauchs und der Gewalt bringt nun ein junges Team ambitionierter Theatermacher um den 36-jährigen Regisseur Max Claessen auf die Bühne. (weiter...)

Foto: Frank Eidel

01. 02.

Evolution und das Geheimnis des Lebens

Kabarettabend mit Vince Ebert in Aschaffenburg

Der Wissenschaftskabarettist beschäftigt sich in seinem Programm mit dem größten Thema überhaupt: dem Geheimnis des Lebens! Vor rund 3,5 Milliarden Jahren entstand die erste Lebensform in einem ölig-schleimigen Tümpel, quasi die Vorform eines Versicherungsvertreters. Vince Ebert gibt naturwissenschaftlich fundierte Antworten und erklärt, warum die Natur Sex erfunden hat, ob wir jemals unsterblich werden können und ob der Musikantenstadl mit der Evolutionstheorie vereinbar ist. (weiter...)

02. 02.

Lebenshilfe durch Sterbehilfe. Praktische Erfahrungen aus dem Ausland

Podiumsdiskussion u.a. mit Renate Künast in Berlin

"Mein Ende gehört mir", sagen in Deutschland immer mehr Menschen, der Bundestag ringt um eine gesetzliche Regelung im Umgang mit der Beihilfe zur Selbsttötung. Wie aber gehen andere Länder damit um, wenn Menschen durch ärztliche Hand sterben wollen? Welche Erfahrungen machen sie mit dem ärztlich begleiteten Suizid? Über diese und weitere Fragen soll im Rahmen der Veranstaltung diskutiert werden, zu der die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in Berlin einladen. (weiter...)

Foto: Evelin Frerk

11. 02.

Feminismus – vergessen, verpönt oder eine notwendige politische Denkart?

Podiumsdiskussion u.a. mit Gisela Notz in Berlin

Braucht heute noch jemand den Feminismus? Was denken jüngere und ältere Frauen darüber und unterscheiden sich ihre Ansichten in Ost- und Westdeutschland? Welchen Einfluss haben Karriere und fehlende Zeitressourcen auf die Solidarität unter Frauen? Und sind die Männer überhaupt das Problem oder vielleicht eher die gesellschaftlichen Umstände insgesamt? Diese und weitere Fragen werden an dem Abend von engagierten Frauen diskutiert. Zu Beginn der Diskussion stellt Carolin Deuflhard, HU Berlin, ihre Studie "Die überforderte Generation" vor. (weiter...)

13. 02. - 14. 02.

Woran glauben die, die nicht glauben?

Tagung der Evangelische Akademie der Nordkirche in Güstrow

Es geht darum, die Vielfalt nichtreligiöser Weltanschauungen wahrzunehmen. So wie Religionen und Konfessionen keine uniforme Einheit voraussetzen, gilt dies auch für Menschen, die nicht glauben. Eine offene Gesellschaft lebt von Orten, wo diese unterschiedlichen Sichtweisen auf den Menschen und die Welt miteinander ins Gespräch gebracht werden. (weiter...)