Ausstellung

Fragile Körper in fragilen Zeiten

BERLIN. (hpd) Die Auseinandersetzung mit dem Körper beschäftigt die moderne iranische Kunstszene nicht erst seit Shirin Neshat. Sie ist elementarer Bestandteil der gegenständlichen Kunst, und nicht nur dieser - was ist uns näher als unser Körper? Notizen eines Gesprächs mit dem Galeristen der Werkstattgalerie, Mirko Freiwald.

Die Post, die Kirche und das Geld

BERLIN. (hpd) Das Museum für Kommunikation zeigte eine Wanderausstellung „Die Sprache des Geldes“. Auf dem Rundgang durch die Ausstellung einer modellhaften Stadt erhalten die Besucher viele Informationen. Bei der Kirche gehen die Ausstellungsmacher prompt auf bzw. in die Knie.

Kunst und Kalter Krieg. Deutsche Positionen

BERLIN. (hpd) Im Deutschen Historischen Museum findet die im Englischen treffender als „Art of Two Germanys / Cold War Cultures“ betitelte Ausstellung statt. Ausgestellt werden 357 Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Videos, Installationen und Bücher von über 120 Künstlerinnen und Künstlern, die in den beiden Teilen Deutschlands in der Zeit des Kalten Krieges entstanden sind.

„Ungemalte Bilder“ von Emil Nolde

BERLIN. (hpd) Die Ausstellung Mit verschnürten Händen – „Ungemalte Bilder“ von Emil Nolde in der Dependance Berlin der Nolde Stiftung gibt einen Überblick über sein Schaffen vor, während und nach dem Malverbot (1941). Rund 70 der ausgestellten Aquarelle sind noch nie öffentlich gezeigt worden.

Treffpunkt Weltuhr

BERLIN. (hpd) „11. September 1989. Ungarn öffnet offiziell seine Westgrenze für DDR-Bürger und riskiert einen völligen Bruch mit der Führung in Ost-Berlin.“ Dieses ist ein Punkt einer Zeitleiste, beginnend am 2. Mai 1989 (Ungarn beginnt mit dem Abbau der Sperranlagen an der Grenze zu Österreich), die nach 34 Positionen mit dem 2. Dezember 1990 endet, der ersten Bundestagswahl und der ersten Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses im wiedervereinigten Deutschland.

Die Mädchen vom Raum 28

BERLIN. (hpd) Im Rathaus des Bezirks Schöneberg wurde am Mittwoch eine Ausstellung eröffnet, die den ganzen April Gelegenheit gibt, sich mit dem Schicksal der Kinder im Ghetto Theresienstadt anschaulich zu beschäftigen.

Eine Rückkehr der Verstummten ...

MÜNCHEN. (ikufo) In der Hochschule für Musik und Theater München ist seit vergangenen Donnerstag die Ausstellung „unerhörte Musik" zu sehen - zum Gedenken an 106 Musiker/innen, die von den Nazis wegen ihrer jüdischen Familienherkunft verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden und deren Musik verstummen musste.