ROSSDORF. (gwup/hpd) Die freundlichen Skeptiker von der gemeinnützigen Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) präsentieren die neue Ausgabe des SKEPTIKER, der Zeitschrift für Wissenschaft und kritisches Denken.
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BERLIN (hpd/HVD) Heute feiert das Ausbildungsinstitut für Humanistische Lebenskunde des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Landesverband Berlin (HVD Berlin) mit einem Festakt in der Technischen Universität Berlin sein zehnjähriges Bestehen.
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(hpd) Glaubt man dem, was die Medien veröffentlichen, herrscht eine neue Aufregung um eine neue Religionskritik von neuen Atheisten. Aber nichts ist zu hören von der Neuen Aufklärung. Dabei kann man den Zeitgeist besser verstehen, wenn man herausarbeitet, was diese Neue Aufklärung umfasst.
Ein Essay von Eike Michael Scholz
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BERLIN. (hpd/dfw) Pro Ethikunterricht und contra Pro-Reli-Kampagne in Berlin - und die Berliner Erklärung des Bundesforums Familie.
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BERLIN. (hpd/HAB) Gestern Abend fand die Veranstaltung der Humanistischen Akademie Berlin '"ProReli" stoppen – das "Berliner Modell" verteidigen' statt. Die Eröffnungsrede des Akademiepräsidenten Prof. Dr. Frieder Otto Wolf „Die religiöse Polarisierung in Berlin durch das Volksbegehren ‚Pro Reli’“ steht jetzt auf Youtube.
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(hpd) Millionen Menschen haben sich für ein agnostisches Leben entschieden, auch wenn sie selbst das nicht in jedem Fall artikulieren können oder wollen.
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MASTERSHAUSEN. (hpd) Der neue Film des „Borat"-Regisseurs Larry Charles „Religulous" macht eine neue Typologie von Gläubigen erforderlich, meint Michael Schmidt-Salomon.
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BERLIN. (hpd) Im Rahmen eines Empfangs präsentierten die Jugendweihe Deutschland e.V. und der DUDEN PAETEC Verlag am 13. März 2009 im Duden Schulbuchzentrum in Berlin das neue Jugendweihe-Geschenkbuch „Weltanschauung – Jugend verändert die Welt“.
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(hpd) Mit seinem neuesten Buch will Paul Schulz allen, die sich noch auf dem Weg der Loslösung von Gott und damit unterwegs sind zu einem eigenständigen Leben, Hilfe anbieten zur Selbstverantwortung und der eigenen Sinnfindung.
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BERLIN. (hpd) Sein vorrangiges Ziel sieht der gestern (12. März) neu gegründete Fachverband Ethik, Landesverband Berlin, in der bildungspolitischen Begründung und Verteidigung des gemeinsamen Ethikunterrichts. Der Fachverband beschloss als erstes, sich dem Bündnis Pro Ethik plus Religion anzuschließen.
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BERLIN. (hpd / HAB) Die Humanistische Akademie Berlin hat sich kurzfristig und aus aktuellem Anlass zu einer öffentlichen Informations- und Fachveranstaltung am 18. März 2009 entschlossen: „‘ProReli’ stoppen – und das ‘Berliner Modell’ verteidigen“. Im Kontrast zum kämpferischen Titel der Veranstaltung sind Beiträge vorgesehen, die zur Klärung der Sachlage beitragen wollen, also durchaus akademisch den eigenen Standpunkt begründen und diesen öffentlich zur Diskussion stellen (siehe Anhang).
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BERLIN. (hpd) Im Amtsblatt für Berlin wurde heute der Wortlaut des Volksentscheids über die Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion und das Muster des Stimmzettels veröffentlicht.
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BERLIN. (hpd) Das Abgeordnetenhaus von Berlin verabschiedete in seiner gestrigen (5. März 2009) Sitzung eine Entschließung zum Ethikunterricht in Berlin mit dem Titel „Gemeinsam statt getrennt. Für einen gemeinsamen Ethikunterricht!“. Dies erfolgte mit den Stimmen der SPD, der Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen, die zu den Oppositionsparteien zählt, (88 Ja- zu 46 Nein-Stimmen).
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BERLIN / BRÜSSEL. (hpd) Der Aufwand war ehrenvoll und bunt, wie in Brüssel üblich, es wurden dieses Mal die Umwelthauptstädte Europas für 2010 (Stockholm) und 2011 (Hamburg) ausgelobt und, wie auch üblich, das eigentlich Interessante geschah im Hintergrund. Eine DDR-Flagge. Eine neue Flaggenverwechslung von Hilfskräften oder ein Symbol für die Zukunft?
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BERLIN. (hpd) Das Bündnis Pro Ethik plus Religion startete heute, am 4. März 2009, im Rahmen einer Pressekonferenz seine Kampagne „Ethikunterricht für alle gemeinsam – Religion weiter freiwillig“. Mit dem gleichnamigen Aufruf werden alle BerlinerInnen aufgefordert, sich am Volksentscheid zu beteiligen und gegen den Gesetzentwurf von Pro Reli zu stimmen.
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