Kunst und Kultur

Erkundungsreise zu den Religionen Afrikas

(hpd) Kirchen und Moscheen sind allgegenwärtig in Afrika, liest man in V.S. Naipauls Buch „Afrikanisches Maskenspiel“, besonders in den Elendsvierteln rund um die Metropolen, wo sie sich ausbreiten „wie eine ansteckende Krankheit“. Auch als Prunkbauten am Reißbrett entworfener Hauptstädte, wo sich in ihnen alsbald die Spinnen einrichten. Was macht ihre Attraktion aus?

Genitalverstümmelung ist ein globales Problem

BERLIN/HAMBURG. (hpd) Es scheint, als wäre die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) nicht nur bei Opfern und Tätern ein Tabu, sondern auch in unserer Gesellschaft und der Öffentlichkeit. Es gibt einige wenige Initiativen, die sich des Themas annehmen und versuchen, es in die Medien zu tragen. Dabei ist Genitalverstümmelung ein globales Problem, das z.B. in Teilen des östlichen Afrikas quasi jede Frau betrifft.

Mütter

(hpd) Sie hat Rechte wie sonst keiner und sie hat das schlechteste Gewissen. Denn sie ist immer schuld, wenn etwas schiefläuft. Dabei ist sie grundgut und hat immer nur das Beste für ihre Kinder im Sinn. Das Bild der Mutter ist stereotyp und widersprüchlich. Dem müsste so nicht sein, meint Fiona Lorenz.

Was macht eigentlich... die Buskampagne?

BERLIN. (hpd) Uups. werden sich viele fragen, da gab es doch einmal eine „atheistische Buskampagne“... Und gibt es die jetzt wieder noch einmal oder etwas Neues oder Anderes? Nein und Ja, es gibt keine neue Kampagne aber einen weiteren Schritt einer anhaltend guten Idee und ihrer medialen Umsetzung.

Zur Debatte um Peter Singer

MASTERSHAUSEN. (gbs/hpd) Dass der Philosoph Peter Singer in Deutschland mit dem „Ethik-Preis der Giordano-Bruno-Stiftung“ ausgezeichnet werden soll, quittierten einige Menschen mit Unverständnis oder gar Empörung. Hat Peter Singer nicht dazu aufgerufen, behinderte Kinder zu töten? Oder war dies bloß ein schlimmes Missverständnis? Michael Schmidt-Salomon versucht, Licht ins Dunkel der Debatte zu bringen.

Bäcker, Verleger und das Leistungsschutzrecht

BERLIN. (hpd) Seit Mai 2009 fordern deutsche Verleger für ihre Erzeugnisse ein Leistungsschutzrecht per Gesetz. Es soll Suchmaschinen und gewerbliche Nutzer, aber möglicherweise auch zitierende Blogs und Webseiten verpflichten, für die verlinkten Textschnipsel Gebühren zu zahlen. Eine widersinnige Forderung, deren tatsächlichen Inhalt überdies noch niemand im Wortlaut gesehen hat.