Kunst und Kultur

Ein Handy ist wie eine Elektronische Fußfessel

MARBURG. (hu/hpd) "Handys sind wie Elektronische Fußfesseln." Seinen überspitzt erscheinenden Vergleich begründete Burckhard Nedden am Dienstag im Hörsaalgebäude der Philipps-Universität. Eingeladen zu seinem Vortrag unter dem Titel "Ich habe doch nichts zu verbergen, oder?" hatten die Humanistische Union (HU) und das Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) der Philipps-Universität.

Der rätselhafte Tod des René Descartes

(hpd) Ist René Descartes, einer der wichtigsten Philosophen der europäischen Neuzeit und ein Vorläufer der Aufklärung, ermordet worden? Entsprechende Gerüchte gab es bereits unmittelbar nach seinem Tod im Februar 1650. Nun hat der Erlanger Philosophieprofessor Theodor Ebert ein Buch vorgelegt, das die Indizienkette schließt. hpd sprach mit dem Autor.

Spiritualität ohne Gott?!

STUTTGART. (dhuw/hpd) Am 22. Oktober hielt der Philosoph, Religionskritiker und Publizist Dr. Dr. Joachim Kahl im Humanistischen Zentrum Stuttgart (Karl-Becker-Haus) seinen Vortrag „Weltlich-humanistische Spiritualität – Seele des Atheismus“ anlässlich der Humanistischen Hospizinitiative der Humanisten Württemberg in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

"Ach, der Himmel ist leer"

FREIBURG. (ibka/hpd) Peter Henkel, Journalist mit dem Schwerpunkt Politik und zuletzt fast drei Jahrzehnte Korrespondent der Frankfurter Rundschau, lebt und schreibt heute als Freier Autor. Am vergangenen Mittwoch hielt er beim Regionalverband Freiburg des IBKA eine Lesung aus seinem aktuellen Buch.

Geniess-das-Leben.ch

BERN. (fvs/hpd) Die Freidenker-Vereinigung der Schweiz hat das Spendenziel ihrer Plakatkampagne „Es gibt wahrscheinlich keinen Gott… sorge dich nicht und geniess das Leben!“ erreicht und beginnt in dieser Woche in zwölf Städten mit den Plakatierungen.

Vielschichtig, humorvoll: Das Prometheus Trio

Andreas Müller, Alleinunterhalter nicht nur bei darwin-jahr.de und bekannt durch seine pointierten Essays zum Neuen Atheismus auf hpd, hat ein merkwürdiges, absurdes und umwerfend komisches Buch geschrieben. Wer seine Schreibe kennt, gar schätzt (wie diese Rezensentin zumeist), wird auch bei der Lektüre seines Buchs vermutlich auf seine Kosten kommen. Auch wenn es ein paar unvertraute Elemente enthält. Andere wird das Buch vielleicht dem Ziel des Autors näher bringen. Doch worin besteht dieses Ziel?

Pilger Mu (53)

(hpd) Die Bildgeschichten des „Pilger Mu“ sind eine Kreation des Malers und Zeichners Alex Ignatius. Vier Bilder sagen manchmal mehr als viele Worte.

Neues vom „Wunder von Allhartsberg“

WIEN/ST.PÖLTEN. (pw/hpd) Im Fall des doppelten Bürgermeisters auf einem Presse-Foto gibt es neue Entwicklungen. Auch wenn der Umstand nicht restlos geklärt wurde. Mit der Pressestelle der Diözese St. Pölten hat sich ein sehr amüsanter E-Mail-Verkehr entwickelt, den ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte.