Walter Otte

Der Autor ist Sekretär der Säkularen Grünen Berlin und einer der Sprecher des Bundesweiten Arbeitskreises Säkulare Grüne.

Artikel des Autoren

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Bundesverwaltungsgericht gegen Aushöhlung des Sonntagsschutzes

Der Sonntag muss "heilig" bleiben!

BERLIN. (hpd) Gestern hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) eine Grundsatzentscheidung zum Arbeitsverbot an Sonntagen gefällt. Eine hessische Verordnung von 2011, die in erheblichem Umfang Ausnahmen vom Arbeitsverbot an Sonntagen zulässt, wurde in Teilen kassiert.

Drei Frauen im Niqab

Muslimische Eltern empört

Vollverschleierung an Grundschule nicht akzeptabel!

BERLIN. (hpd) Zur Auseinandersetzung um die Vollverschleierung ist es an einer Grundschule in Essen/NRW gekommen. Die Mutter eines im Sommer eingeschulten Jungen trägt aus religiös-ideologischen Gründen den Niyab. Nach heftigen Protesten anderer Eltern ist ihr jetzt untersagt, in dieser Bekleidung die Schule zu betreten.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Abgeordnete der Grünen und der Linken legen Positionspapier vor

Sterbehilfe: Fürsorge statt Strafbarkeit

BERLIN. (hpd) In dieser Woche haben vierzehn Bundestagsabgeordnete ein Positionspapier veröffentlicht, dass sich deutlich gegen eine Kriminalisierung von Sterbehilfe durch Angehörige, nahestehende Personen, Ärzte und Sterbehilfevereine ausspricht. Die Abgeordneten fordern die Beibehaltung der jetzigen Gesetzeslage, wonach Beihilfe zum Suizid straffrei ist.

Frank Nicolai

Ein Jahr Leitender Redakteur

BERLIN. (hpd) Seit Ende Oktober 2013, seit gut einem Jahr, wird der hpd nun schon vom neuen Chefredakteur Frank Nicolai geleitet. Dieses Jubiläum ist Anlass, den Lesern des hpd den Nachfolger von Carsten Frerk näher vorzustellen, von ihm zu erfahren, was er als seine Aufgabe betrachtet, was er vom Bisherigen übernommen hat und was er ändern will.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Selbsternannte "Lebensschützer" wollen durchmarschieren

Strafrechtliches Verbot organisierter Sterbehilfe unausweichlich?

BERLIN. (hpd) Es vergeht mittlerweile kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht über Sterbehilfe und die verschiedenen Positionen dazu berichtet und debattiert wird. Dabei kommen auch die Befürworter einer liberalen am Selbstbestimmungsrecht orientierten Regelung deutlich zu Wort. Es entsteht der Eindruck einer offenen gesellschaftlichen Debatte, deren Ausgang noch nicht absehbar ist. Tatsächlich aber verhält es sich anders.

Vorstellung des Positionspapiers in der Bundespressekonferenz

Sterbehilfe - Bundestagsmehrheit für Verbot von Sterbehilfevereinen?

Ausnahmeregelungen nur für ärztlich assistierten Suizid

BERLIN. (hpd) Allmählich nehmen die im Bundestag vertretenen Positionen zur Sterbehilfe deutlichere Konturen an. Positive Signale für eine liberale Regelung der Beihilfe zum Suizid lassen sich daraus allerdings nicht entnehmen. Einzig Renate Künast steht für die Zulässigkeit auch von gemeinnützigen Sterbehilfevereinen.

Ahmad Mansour

Ahmad Mansour – Überlegungen eines Ex-Salafisten

"Einen Islam zeigen, der mit Radikalismus nichts zu tun hat"

BERLIN. (hpd) “Es gibt keine Alternative zu einer Reform des Islam.” Dies ist die Essenz der Überlegungen von Ahmad Mansour zum radikalen Islamismus. Der arabische Israeli, Diplom-Psychologe, einige Jahre verbandsunabhängiges Mitglied der Deutschen Islamkonferenz, in Jugendprojekten in Berlin-Neukölln tätig, ist keiner, der anderen nach dem Munde oder Probleme schönredet. Er redet Tacheles.

 Plenarsaal des Schleswig-Holsteinischen Landtages

Schleswig-Holstein: Katholisch-muslimisch-evangelikales Bündnis geplant?

Klerikale wollen gesellschaftlichen Unfrieden provozieren

BERLIN. (hpd) Vor wenigen Tagen erst hat das Parlament von Deutschlands nördlichstem Bundesland entschieden, dass “Gott” nicht in der Landesverfassung erwähnt werden soll. Wer jedoch geglaubt haben sollte, damit wäre diese skurrile Angelegenheit aus der Welt, hat sich allerdings getäuscht.