Antisemitismus

Amin al Husseini und Adolf Hitler

Der islamische Faschismus

Das gezielte Massaker an israelischen Männern, Frauen und Kindern vom 7. Oktober 2023 verdeutlichte einmal mehr, dass es sich bei der Hamas nicht um eine politische Befreiungsbewegung handelt, sondern um eine religiös-faschistische Terrororganisation, die von eliminatorischem Judenhass getragen ist. Um die Hintergründe des islamischen Faschismus zu verstehen, veröffentlichen wir hier einen Auszug aus einem Text von Michael Schmidt-Salomon, der 2016 in dem Buch "Die Grenzen der Toleranz" erschienen ist.

"Kindermörder Israel" – ein antisemitisches, apologetisches und falsches Schlagwort

Bei den derzeitigen "propalästinensischen" Demonstrationen gegen Israel kann man immer wieder ein Schlagwort hören: "Kindermörder Israel". Mit Aggressivität wird es im Chor als Schmähung gerufen, wohl nicht nur von arabischstämmigen Demonstranten, sondern auch von "linken" Israelfeinden. Kritische Aufmerksamkeit und Kommentierungen gibt es dazu nur selten. Dabei geht es um ein antisemitisches, apologetisches und falsches Schlagwort.

Säkulare Kultur statt religiöse Konflikte!

Der Zentralrat der Konfessionsfreien unterstützt die Forderungen nach einer religionspolitischen Zeitenwende. Er betrachtet den Umgang zahlreicher Islamverbände mit den Terrorangriffen auf Israel sowie die jüngsten Ausschreitungen als einen endgültigen Beleg für das Scheitern der deutschen Islampolitik. Statt Religionsgemeinschaften weiter mit Steuermilliarden und Sonderrechten auszustatten, müsse die säkulare Kultur Deutschlands gefördert werden. Nur so könnten religiöse Konflikte geschlichtet und der gesellschaftliche Frieden im Land gewahrt werden.

Grafitti in Krakau

Weiße Rosen

Die Regierungspartei PiS unter Führung von Jarosław Kaczyński testet seit Beginn ihrer Herrschaft (und jetzt vor den Parlamentswahlen im Herbst mit noch größerer Intensität), welche Themen ihre Wähler am meisten ansprechen werden. Alle getesteten Themen sind darauf angelegt, die Gesellschaft zu spalten, auf den "Fremden" hinzuweisen, der Polen bedroht.

Die "Judensau" am Regensburger Dom

Die "Judensau" bleibt am Regensburger Dom

Seit dem 14. Jahrhundert prangt eine judenfeindliche Schmähplastik an der Fassade des Regensburger Doms. Die Rede ist von der sogenannte "Judensau": Das Relief zeigt ein weibliches Schwein, an dessen Zitzen jüdische Männer wie Ferkel saugen. Der Bund für Geistesfreiheit München hatte sich nachdrücklich für eine Entfernung der Skulptur eingesetzt, doch die Abbildung wird an Ort und Stelle verbleiben.

Christliche Wurzeln des modernen Antisemitismus

Der Publizist Tilman Tarach legt mit seinem Buch "Teuflische Allmacht" laut dem Untertitel eine Erörterung "Über die verleugneten christlichen Wurzeln des modernen Antisemitismus und Antizionismus" vor. In kurzen Abschnitten macht der Autor anschaulich ideengeschichtliche Kontinuitäten deutlich und kritisiert deren Tabuisierungen in vielen einschlägigen Veröffentlichungen.

Blumen auf Stolpersteinen in Berlin

Immer und überall gegen Antisemitismus eintreten!

Das Gedenken an die Reichspogromnacht mahnt uns: Nie wieder darf sich so etwas ereignen. Humanist*innen müssen stets klar Stellung beziehen, immer und überall gegen antisemitische Tendenzen und Strukturen aufstehen und ihre Ursachen bekämpfen. Ein Statement von Erwin Kress, Vorstandssprecher des HVD Bundesverbandes.