Iran

Femen - Protest vor der iranischen Botschaft in Berlin

Reyhaneh hat für alle Frauen gekämpft

BERLIN. (hpd) Mit Tränen in den Augen bedankte sich der Onkel der am Wochenende im Iran gehenkten Reyhaneh Jabbari bei den drei jungen Frauen, die vor der iranischen Botschaft in Berlin gegen die Hinrichtung protestierten. Zu diesem Zeitpunkt saßen die drei bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen.

Blick auf Tehran

Iran als Vaterland der "Gläubigen der Welt" und als "Nationalstaat"

Die schier unlösbaren außenpolitischen Probleme Irans

HANNOVER. (hpd) Die Bedeutung der Äußerungen Khameneis - er sei ein Revolutionär und kein Diplomat - als Legitimation seiner “Unnachgiebigkeit” in den Verhandlungen über das Nuklearprogramm Irans und seine gleichzeitige “taktische Flexibilität” in den Verhandlungen als “heroisches Reaktionsvermögen” angesichts der unübersehbaren Gefährdung des Landes aufgrund der internationalen Sanktionen, dokumentieren die Lage, in die er sich und den Iran hineinmanövriert hat.

Blick auf Tehran

Iran zwischen Aufbruch und Stillstand

BERLIN. (hpd) Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung am Anfang der Woche war sehr gut besucht und bot mit drei Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eine überaus interessante Runde auf. Diese wurde exzellent mit Amin Farzanefar als Moderator ergänzt. Und auch nach der Podiumsdiskussion wurde noch angeregt mit den Zuhörern weiter diskutiert.

Mina Ahadi in Regensburg, Foto: © Evelin Frerk

"Das ist kein Film, sondern Realität"

TRIER (hpd) Der 11. Juli ist der internationale Tag gegen Steinigung. Der hpd führte mit der Menschenrechtlerin Mina Ahadi ein Interview über die Bedeutung dieses Tages, ihren Kampf gegen Hinrichtungen und die Zusammenarbeit mit der Giordano-Bruno-Stiftung.