Wissenschaft

"Pegida" in Dresden

Zwanzig Thesen zur demokratietheoretischen Einschätzung einer Bewegung

Die PEGIDA-Demonstrationen als neues Phänomen für Fremdenfeindlichkeit

BONN. (hpd) Seit dem 20. Oktober 2014 demonstrieren jeden Montag in Dresden “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (PEGIDA), wobei die Anzahl der Teilnehmer kontinuierlich anstieg und am 22. Dezember 2014 um die 17.500 Personen umfasste. Der Herausgeber des “Jahrbuchs für Extremismus- und Terrorismusforschung”, Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, stellt hier zwanzig Thesen zur Einschätzung aus demokratietheoretischer Perspektive vor.

Über Sultanshühner und Rohrschwätzer

(hpd) Das Studium der Wissenschaft lässt wie der Anblick des Schönen den, der sich auf sie einlässt, staunen. Gleich guter Kunst überrascht sie. Und sie berührt mitunter ähnlich wie diese. Den von Arnulf Conradi im Deutschen herausgegebene Titel “Vögel” der beiden Vogelliebhaber Malcom Tait und Olive Taylor kann man durchstöbern wie ein Museumsmagazin. Das Buch bietet eine imaginäre Schau, zu der es die Textsplitter liefert.