Soziales

Nietzsche reloaded?

ZÜRICH. (hpd) Auf Einladung der Freidenker-Vereinigung der Schweiz (FVS) fand am vergangenen Mittwoch im Volkshaus Zürich eine Lesung mit Dr. Michael Schmidt-Salomon statt. Der Autor weilte für ein Interview mit dem Schweizer Fernsehen in der Zwingli-Stadt. Trotz kurzfristiger Ankündigung fand sich am lauen Spätsommerabend ein zahlreiches, interessiertes Publikum ein.

Die „offene Wunde“

WIEN. (hpd) Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Wiener „Ambulatorium am Fleischmarkt“ – dem Symbol der Fristenlösung -, gibt es einen Empfang der Stadtregierung und Vorstöße der Kirche, die Abtreibung in Österreich wieder zum Thema zu machen.

Parallel-Welten?

BERLIN. (hpd) Ein Kultur-Einstieg von Ghana über London und Paris nach Berlin. „Ich bin ein Black Berliner” Lesung und Gespräch mit Jones Kwesi Evans. Musik und Gesang, Abdoul Aziz Sinka und Moussa Coulibaly aus Burkina Faso auf Balafon und N’goni.

Gemeinsame Front für die Marginalisierten

INDIEN. (wp/hpd) Ein Schwulenaktivist arbeitet daran, eine politische Partei auf breiter Basis aufzubauen. Vergangenen Monat verlangten Teilnehmer einer Gay Parade in Neu Delhi, dass das Statut 377 aus dem Jahre 1860 abgeschafft werden solle, in dem Homosexualität als illegal erachtet wurde.

141 Seiten Hilflosigkeit

ROM / MÜNSTER. (hpd) Nun versucht er sich als Sozialethiker. Joseph Ratzinger hat aus den Misserfolgen seiner bisherigen Enzykliken nicht gelernt, die aus guten Gründen niemand mehr zitiert. Kurz bevor die Weltführer sich zum G-8-Gipfel einfinden, kurz bevor Barack Obama am Freitag den Vatikan betritt, legt Benedikt XVI. eine dickleibige „Sozialenzyklika“ vor.

12.9.09 Demo: "Freiheit statt Angst 2009"

BERLIN. (hu/hpd) Auch in diesem Jahr ruft der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) unter dem Motto "Freiheit statt Angst 2009" zu einem Marsch durch Berlin auf, um gegen die ausufernde Überwachung durch Staat und Wirtschaft zu protestieren.

Eine Kirchenstelle im Staat

BERLIN. BRANDENBURG. SCHLESISCHE OBERLAUSITZ (hpd) Die Rasterfahndung nach Kirchensteuerflüchtlingen ist für die Betroffenen ein Lauf von Pontius zu Pilatus, besonders wenn es uneinsichtige Zugezogene betrifft, die die Trennung von Staat und Kirche für offene Wahrheit und geltendes Recht halten.