Vermutlich stammt das Ebolavirus von Flughunden. Es wird angenommen, dass durch den Verzehr von Flughunden als Buschfleisch das Virus auf den Menschen übertragen wurde.
BERLIN. (hpd) Noch bis zum März 2015 ist im Jüdischen Museum Berlin die Ausstellung “Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung” zu sehen. Der Tenor der zahlreichen medialen Berichterstattung preist geradezu einmütig einen angeblich hohen Wert der Themenaufarbeitung und eine vielschichtige, sachliche, unaufgeregte und informative Darstellung. Wir waren vor Ort.
Florian Freistetter sah in Jena ein Plakat, auf dem ein Infoabend unter dem Titel "Homöopathie bei Kinderkrankheiten und Schulstress" angekündigt wurden.
In der Jüdischen Allgemeinen fordern Eyal Arnon und Rabbiner Andrew Aryeh Steiman, nicht nur über Sterbehilfe zu debattieren, sondern auch an das Leben zu denken.
In der Debatte um die Sterbehilfe taucht immer wieder das Argument auf, dass man mit dem Tod Geschäfte machen könnte. Das jedoch ist schon längst der Fall.
BERLIN. (hpd) Die gestrige Orientierungs-Debatte im Bundestag über die Sterbehilfe zeigte die zum Teil sehr voneinander abweichenden Positionen der Abgeordneten quer durch alle Fraktionen auf. Die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), Elke Baezner, warnte wiederholt vor einer Verschärfung des Strafrechts.