Erik Dorn

Artikel des Autoren

Bürgerversicherung: Solidarität im Gesundheitswesen

Der Bundestagswahlkampf 2017 hat begonnen und die Sozialdemokratie hat die "soziale Gerechtigkeit" zu ihrem Thema gemacht. Zum gesundheitspolitischen Programm der Partei gehört auch die Einführung einer Bürgerversicherung. Sozialverbände, Gewerkschaften, Linkspartei und Grüne unterstützen dieses Konzept.

Der Käse stinkt weiter

Ein politisches Erdbeben ist bei den Wahlen in den Niederlanden ausgeblieben. Geert Wilders rechtspopulistische Freiheitspartei hat zwar einen Dämpfer erhalten, ihre Politik hat es aber in den Mainstream geschafft. Ist der Vormarsch der Rechtspopulisten im Westen gestoppt?

Haus der Freien Volksbühne

Kultur in Zeiten des Internets

Die Teilhabe breiter Bevölkerungsschichten an Kunst und Kultur ist für einen gesellschaftlichen Diskussions- und Entwicklungsprozess von großer Bedeutung. Mit ihrer Neuaufstellung geht jetzt die Freie Volksbühne Berlin, traditionsreichste deutsche Besucherorganisation, neue Wege, um Menschen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Bildung für das kulturelle Leben zu begeistern.

Olympia? Nein danke!

Vom 5. bis 21. August 2016 werden in Rio de Janeiro die XXXI. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit ausgetragen. hpd-Autor Erik Dorn hat keine Lust mehr auf diese fragwürdigen Sportspektakel.

Deckblatt der Publikation

Die Kirchen gehen stiften

BERLIN. (hpd) Rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts sind wichtige Akteure der Bürgergesellschaft. Ihre Gesamtzahl stieg in Deutschland im vergangenen Jahr auf 21.301, wie der Bundesverband Deutscher Stiftungen kürzlich bekannt gab. Zunehmend an Beliebtheit gewinnen unselbständige Stiftungen, die nicht statistisch erfasst werden. Erkennbar ist zudem, dass sich insbesondere die beiden Kirchen auf dem Stiftungsmarkt verstärkt tummeln.

Theater gegen das Vergessen und Verdrängen

BERLIN. (hpd) Über den Regisseur Erwin Piscator sagte Bertolt Brecht einmal, dieser habe das Theater revolutioniert. Mit seinem politischen Theater der 1920er Jahre und mit der Aufarbeitung der deutschen NS-Vergangenheit Anfang der 1960er Jahre hat Piscator bedeutende politische und theaterhistorische Akzente gesetzt.