Interview

„Kein CSD bleibt ungestört“

Die queere Community hat viele Feinde, Extemisten aus allen Lagern. Tugay Saraç ist Queerbeauftragter der liberalen Ibn Rushd-Goethe Moschee, schwul und muslimisch. Er war beim Berliner CSD, wo ein islamistischer Attentäter einen Anschlag verübt hat. Im Interview erklärt Saraç, warum es ihn ärgert, dass Islamismus in Deutschland noch immer ignoriert wird.

Tugay Saraç
Tugay Saraç mit einem Plakat für die Akzeptanz homosexueller Muslim:innen und einem T-Shirt der Kampagne "Liebe ist halal"

hpd: Herr Saraç, Sie waren beim Berliner CSD, bei dem ein islamistischer Attentäter einen Anschlag verübt hat. CSDs in Deutschland sind ja offensichtliche Ziele von Extremisten jeder Colour. Welche Gruppen sind das und warum braucht der islamistische Hass einen besonderen Fokus?

Tugay Saraç: Ganz allgemein gesagt können wir in Deutschland feststellen: Kein CSD bleibt ungestört von Rechtsextremen. Ich war bei Brandenburger CSDs, ich war bei der Marzahn Pride. Und jeder CSD wird verfolgt und gestört von Rechtsextremen. Die Teilnehmenden werden gefilmt und eingeschüchtert von Rechtsextremen. Das ist ein Riesenproblem, aber von der Gesellschaft auch als Problem anerkannt.

Auf der anderen Seite haben wir den Islamismus, der konsequent alles, was mit CSD oder Queerness tun hat, ablehnt. Und auch gewaltsam ablehnt, wie wir jetzt leider wieder gesehen haben. 

Und Islamismus wird in der Gesellschaft nicht als Problem anerkannt?

Das Problem ist, dass der Islamismus zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Und dann gibt es jetzt Debatten ‚wer ist bedrohlicher, welche Seite ist schlimmer?‘. Die will ich gar nicht mitführen, diese Debatten. Ich will einfach, dass der Islamismus auch als Gefahr anerkannt wird wie der Rechtsextremismus.

Was sind die Defizite in der deutschen Gesellschaft? Wo liegt das Problem oder wo ist der blinde Fleck?

Es fängt schon bei der Benennung des Problems an. Wenn wir beispielsweise den Post der Neuköllner Linken sehen, wo gesagt wird, dass konservative und rechtsextreme das Problem sein sollen. Ja, Rechtsextreme sind ein Problem. Aber das ist in meinen Augen eine Entsolidarisierung mit den Opfern des Islamismus. Das Problem muss als Islamismus benannt werden. Ich fordere eine Brandmauer zum Islamismus und zum Politischen Islam.

Ich finde es inakzeptabel, dass unsere politischen Parteien zu Vereinen Kontakt haben, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

„Ich fordere eine Brandmauer zum Islamismus und zum Politischen Islam.“

Warum gibt es diesen Kontakt? 

Das frage ich mich auch. Wenn ich Politikerinnen direkt frage: ‚Warum trefft ihr euch mit diesem Verein?‘ Das habe ich zum Beispiel bei der CSD-Wahl-Arena gemacht. Da hat Bettina Jarasch von den Grünen geantwortet: ‚Wir müssen ja Gesprächskanäle zu Muslimen aufrechterhalten.' Dafür bin ich auch. Aber da gibt es genug demokratische, humanistische Muslime in die diesem Land.

Können Sie an dieser Stelle erklären: Was ist der Unterschied zwischen Islam und Islamismus?

Das ist eine Frage, über die in der Mehrheitsgesellschaft wenig Klarheit da ist. Der Unterschied: Muslime folgen ihrer Religion und vereinbaren die Ausführung ihrer Religion mit Menschenrechten, Humanismus und unserer Verfassung. Auf der anderen Seite haben wir die Islamisten, die Gesetze des 7. Jahrhunderts über alles stellen und nicht bereit sind, in eine neue Interpretation des Korans überzugehen.

Ist der Islam nicht so oder so mit Gewalt verbunden?

Es ist nicht zu leugnen, dass Gewalt und Islam Hand in Hand gegangen sind über die letzten Jahrhunderte. Die Machtstrukturen waren immer gewalttätig. Mich ärgert es, dass die Leute sagen: ‚Das hat ja mit dem Islam nichts zu tun‘. Denn die Gewalt hat schon mit dem Islam zu tun. Und das macht den Islam nicht einzigartig, alle Religionen haben eine Gewaltgeschichte oder legitimieren Gewalt. 

„‚Wir müssen ja Gesprächskanäle zu Muslimen aufrechterhalten.' Dafür bin ich auch. Aber da gibt es genug demokratische, humanistische Muslime in die diesem Land.“

Sie sind ja Moslem und Sie waren auch mal extrem, ein Salafist… 

Der Grund meiner Radikalisierung war meine eigene Homosexualität. Mir wurde beigebracht, dass Homosexualität etwas Schlechtes sei. Ich wollte meine Homosexualität loswerden. So habe ich mich nach und nach radikalisiert, zuerst über Foren-Beiträge zum Thema Islam und Homosexualität und bin dann bei Videos von den Hasspredigern hängen geblieben. Nach sechs Jahren beten war ich immer noch schwul. Das hat mich extrem frustriert.

Ihre Tante ist Seyran Ateş, Deutschlands einzige Imamin, sie hat ja die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gegründet. Und sie ist alles andere als extremistisch. Hat Ihre Tante Einfluss auf Sie gehabt?

Seyran Ateş war für mich in meiner Familie immer ein Feindbild. Aber sie hat den Kontakt nie abgebrochen. Und als dann eben die Gründungsphase der Moschee war, da habe ich den Kontakt zu ihr wieder intensiver gesucht. In der Moschee gab es auch einen Vortrag über Homosexualität und Islam, wo das Thema wissenschaftlich betrachtet wurde und nicht emotional. 

Stimmt es, dass Homosexualität im Koran gar nicht so „verderblich“ ist wie in der Bibel?

Ohne nähere Kenntnisse über die Bibel zu haben, ist es zumindest die Analyse von einem islamischen Theologen, dass die Geschichte im Koran weniger detailliert ist. Im Koran sind Queerness und Homosexualität nicht verboten. Aber man muss natürlich ehrlich sagen, die größte Mehrheit der Muslime glaubt, dass es eine Sünde ist.

…was vielleicht auch daran liegt, dass viele Muslime den Koran gar nicht gelesen haben…

Das ist auch meine Erfahrung in den Schulen. Wir machen Workshops in Schulen und bekommen da Bibelverse um die Ohren geworfen. Das ist dann besonders lustig. Die Ideologie ist ja ähnlich.

Mich ärgert es, dass die Leute sagen: ‚Das hat ja mit dem Islam nichts zu tun‘. Denn die Gewalt hat schon mit dem Islam zu tun. Und das macht den Islam nicht einzigartig, alle Religionen haben eine Gewaltgeschichte oder legitimieren Gewalt. 

Zurück zum CSD-Anschlag: Der Täter ist wie du in Deutschland geboren und hier aufgewachsen. Ich frage mich, wie kann man so anders sein als die Gemeinschaft um einen herum?

Muslime und Ex-Muslime berichten oft davon, dass sie nicht in der Gesellschaft angekommen sind. Also sie sind nicht deutsch genug, aber sie sind auch gleichzeitig nicht türkisch genug oder arabisch, syrisch, libanesisch. Kinder mit Migrationsgeschichte aus Afghanistan, die noch nie in Afghanistan waren und keinen Bezug zu dem Land haben. Aber sie gehören auch nicht zu Deutschland. Und in einer salafistischen Community ist es egal, ob du schwarz bist oder weiß, Türke, Kurde oder Araber. Hauptsache, du bist Muslim und das gibt Heimat. Dieses Heimatgefühl ist so viel wert und das kommt dann richtig gut an. Das ist dann herzerwärmend. Sie haben das Gefühl dazuzugehören und auch „besser“ zu sein als die Ungläubigen.

Sind diese jungen Menschen Opfer der Gesellschaft?

Nein, das will ich damit nicht sagen. Es gibt ja viele Menschen mit Migrationsgeschichte, die sich nicht radikalisiert haben. Was allerdings kontraproduktiv wäre, daraus jetzt eine Migrationsdebatte zu machen. Er war ein Deutscher, mir fallen spontan drei Hassprediger ein, die zum Islam konvertiert sind und Deutsche sind. Was machen wir mit denen? Schieben wir sie ab? Wohin denn? Es sind ja Deutsche. Ich hatte noch nie einen anderen Pass. 

Was kann die deutsche Gesellschaft gegen die Islamisierung deutscher Kinder tun?

Meine Meinung ist: Wir müssen im Lehramtsstudium ansetzen. Wir müssen angehende Lehrkräfte befähigen, islamistischen Aussagen zu widersprechen. Viele Lehrer:innen, die ich treffe, sagen: ‚Ich habe keine Ahnung davon. Ich weiß nicht, was ich sagen soll.' Viele haben Angst, dass sie sich rassistisch äußern. Das ärgert mich sehr, denn islamistischen Aussagen muss sofort widersprochen werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

Kommentare (10)

SG aus E (nicht überprüft)

Mo. 3 Aug 2026 - 14:57

'hpd': "Im Interview erklärt Saraç, warum es ihn ärgert, dass Islamismus in Deutschland noch immer ignoriert wird."
.
Manchmal möchte einem der Kragen platzen. Seit 2025 haben wir eine CDU-geführte Regierung, der Innenminister heißt Alexander Dobrindt. 'euronews' berichtete:

"Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will stärker gegen Islamismus in Deutschland vorgehen. Mit einer neuen Strategie und einem neuen Gremium will er eine Wende einleiten. Acht Millionen Euro stehen dafür im Haushalt 2026 zur Verfügung."(1)

Dass Islamismus in Deutschland ignoriert werde, ist einfach falsch. Wem allerdings Dobrinth und de Vries noch nicht reichen, muss auf Sachsen-Anhalt und die Bundestagswahl 2029 hoffen. Ist dann halt so.

(1) https://de.euronews.com/2025/11/21/islamismusstrategie-dobrindt

Ja, so ist es (leider). Wer dem Volkswillen nicht gehorchen will, der muss fühlen. 80 % wollen schärferes Vorgehen gegen Islam. 80 % wollen Freigabe der Sterbehilfe. Was wird gemacht? Nix.

Ja, manchmal möchte einem der Kragen platzen, wenn man das Interview wohl wollend weiter liest, wird deutlich, wie er es gemeint hat.

Sarac geht es nicht um politische Strategien, sondern um die gesellschaftliche Wahrnehmung und eine politische Braesigkeit vor Ort.

Helmut Lambert (nicht überprüft)

Mo. 3 Aug 2026 - 16:14

Klarstellung: Ideologie von Christentum und Islam ist NICHT so ähnlich!
Wie groß ist der Anteil aktiver queerer Menschen, der sich öffentlich zu den terroristischen Palästnensern bekennt? Das zeigt eine extreme Voreingenommenheit gegen unseren freiheitlichen Staat.

Angelika Wedekind (nicht überprüft)

Mo. 3 Aug 2026 - 16:39

Danke. Ehrliche Worte. Natürlich ist der Islamismus ein Teil des Islam, zahlreiche Suren beweisen das und die tägliche Praxis sowieso. Natürlich sind die meisten Menschen auch in der islamischen Welt genauso friedlich wie kriegerisch und so intelligent wie dämlich wie überall auf der Welt. Der unreformierte Islam ist das Problem. Und der zweifellos innewohnende Antisemitismus im Islam auch. Die Lehrerschaft muss befaehigt werden, damit umzugehen. Dazu sollte aber parallel auch an allen Schulen bundesweit das Fach Ethik eingeführt werden. Und Evolutionskunde! Das würde den ganzen religiösen Quark schon mal zurückdrängen.

Helga Baumann (nicht überprüft)

Mo. 3 Aug 2026 - 21:33

Der Hass gegen queere Menschen und den CSD liegt meiner Meinung am MANGEL AN INFORMATIONEN in Medien und an Schulen. Es wäre doch nicht schwer zu erklären und leicht auch für Kinder zu verstehen, dass alle Lebewesen sich in irgendeiner Weise unterscheiden. Einer zieht Salziges dem Süßen vor, der andere mag es (Getränk, Klima...) lieber kühl als warm oder sieht besser als die anderen, ist farbenblind oder ganz blind, hat ein fotographisches Gedächtnis oder vergisst gleich alles. Dadurch NIMMT JEDER DIE WELT ANDERS WAHR und verhält sich auch entsprechend anders.

Auch auf SEXUELLEM GEBIET gibt es z.B. Menschen, die zwar dem Augenschein nach weiblich oder männlich sind, vielleicht aber als Frau keine oder nur eine verkümmerte Gebärmutter haben und als Mann auch ohne einen der das Geschlecht bestimmenden Organe leben muss. Das bedeutet eine ANDERE VERSORGUNG MIT HORMONEN oder sogar mit weiteren Sekundärstoffen, die erst noch gefunden werden müssen. DIESE ABER BESTIMMEN ZUM GROSSEN TEIL UNSER VERHALTEN. Warum fühlt sich einer mehr zu dieser oder jener Person hingezogen? Warum soll man deshalb bei einer bestimmten Wahl MINDERWERTIGER sein? Die harten ungerechten und menschenverachtenden Mitbürger wie Trump, Putin und Netanjahu sind meiner Auffassung nach minderwertig - nicht aber die Zugehörigen der LGBTQ Gruppe, die die Menschenrechte achten.

Das EMPFINDEN DER SCHAM ist sicher auch entscheidend bei diesem Hass und kulturell ganz unterschiedlich. Nicht nur - aber wohl besonders - die abrahamitischen Religionen haben den Menschen nie als sexuelles Wesen akzeptiert. Es gab keine Gleichstellung oder Gleichberechtigung der Geschlechter, die Frau wurde abgewertet, angeblich aus der Rippe Adams geschaffen, sie muss sich noch heute verhüllen, nur weil der Mann im Islam (und anderswo) nicht seine geilen Gedanken und Begierden in Schach halten kann. Für die einfachen Bürger wurde das Sexuelle z.T. verboten (es durften z.B. teilweise nur die Wohlhabenden heiraten, das Eheleben war den Reichen vorbehalten) oder eingeschränkt, auf jeden Fall verteufelt, während die Potentaten sich darin ausleben konnten. Noch heute fühlen sich viele Europäer (und nicht nur sie) DEN INGIGENEN NATURVÖLKER ETHISCH ÜBERLEGEN, weil sie sich nicht "KEUSCH" bedecken. Aber für die ist es das Natürlichste der Welt und sie assoziieren damit weder Lüsternheit noch ähnlich negative und die Mitmenschen störende Empfindungen. Aus den Gefühlen der SELBSTGEFÄLLIGKEIT und Überlegenheit soll auch die große PRÜDERIE bei den Kreationisten in den USA (und auch anderswo) entstanden sein.

Zusammenfassend sehe ich den Sinn des CSD darin, die Aufmerksamkeit auf das Problem der Andersartigen zu ziehen und zu verlangen, dass ihr Schutz im Grundgesetz verankert wird. Sie wurden jahrhundertelang gemobbt, als krank angesehen, wenn nicht sogar getötet (auch unter Hitler) und leiden auch heute noch bei uns am Unverständnis und Mobbing der Gesellschaft. In etlichen Ländern müssen sie heute noch um ihr Leben bangen.

Allerdings wünschte ich mir, dass das Ganze WENIGER SCHRILL über die Bühne ginge. Das Aufreizende ermuntert geradezu Fundamentalisten dazu, Attentate zu begehen. Diese Extremisten sind dadurch gekennzeichnet, dass sie ihren eigenen Glauben verabsolutieren. Nur er wird als der allein wahre Glaube angesehen, obwohl es doch über 1000 Religionen geben soll! Dass man seine eigene Weltanschauung höher hält als die der anderen, ist ja nur allzu menschlich und absolut verständlich. Der Fundamentalismus jedoch ist etwas ganz anderes, denn er besteht nicht nur in der Kritik anderer Ansichten (was erlaubt sein muss bei freier Meinungsäußerung in einer Demokratie), sondern im Bestreben, den anderen wegen seiner abweichenden, wenn auch nicht den Mitmenschen schadenden Auffassung zu vernichten/töten oder ihm zumindest weniger Rechte zuzubilligen als den Gleichgesinnten.

So heißt es in SURE 9:5 "Sind aber die heiligen Monate, in welchen jeder Kampf verboten ist, verflossen, dann tötet die Götzendiener (=Andersgläubigen), wo ihr sie auch finden mögt oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf...", in SURE 9:123 "O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen...", in SURE 8:40 "Bekämpft sie (=Ungläubige von Vers 39), bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist...".

Auch wir in der westlichen Welt haben übrigens unschöne Stellen in dem angeblich heiligen Buch der Bibel, wie "Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert". Die Attentäter aber haben KEIN UNRECHTSBEWUSSTSEIN, da für sie der Koran höher steht als die Menschenrechte und sie nach dem Tod durch die Nähe zu ihrem Gott und den vielen zu ihrer Verfügung stehenden Jungfrauen belohnt werden. Das ist ihnen natürlich viel mehr wert als das Leben der Mitmenschen.

Selbst wenn sie solche schrecklichen Texte in dem für sie heiligen Buch lesen, KÖNNEN SIE NICHT ZUGEBENkönnen, dass sie falsch sind und in einer Demokratie verboten sein müssten, da sie ein AUFRUF ZUM MORD wären/sind. Sie neigen dazu, auszuweichen und irgendwelche Gründe zu finden, die sie rechtfertigen könnten, drehen die Worte um oder sagen, dass man nicht wissen kann, was Mohammed damit wirklich ausdrücken wollte. Aber welchen Wert hätten schriftliche Worte, wenn man sie nicht nach ihrem wörtlichen Sinn und ihrer Bedeutung (in der Zeit, in der sie geschrieben und rezipiert wurden und im Kontext eingeschlossen) lesen und verstehen dürfte? Dann bräuchte man nicht zu schreiben, da jeder Text beliebig wäre. Ein Wort kann isoliert viele Bedeutungen haben, im Kontext aber meist nur eine.

MEIN FAZIT: Man muss DIESE KRITISCHEN TEXTE ÖFFENTLICH BESPRECHEN UND NICHT ERLAUBEN, DASS MAN DARÜBER SCHWEIGT. Sie müssen im Unterricht behandelt werden und in der Presse durch die Mangel genommen werden. Jeder soll sich dazu äußern können (z.B. in Leserbriefen).

Mark (nicht überprüft)

Di. 4 Aug 2026 - 09:59

"Im Koran sind Queerness und Homosexualität nicht verboten. " Diese These ist falsch. Homosexualität wird vom Koran verurteilt.

Steht hier: 4:15.Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt. 4:16 Und wenn zwei von euch (Männern) es begehen, dann züchtigt (?) sie (w. tut ihnen Ungemach an)! Wenn sie (daraufhin) umkehren und sich bessern, dann wendet euch von ihnen ab (und setzt ihnen nicht weiter zu)! Gott ist gnädig und barmherzig.

Roland Fakler (nicht überprüft)

Mi. 5 Aug 2026 - 10:50

Das Leben ist nicht einfältig, sondern vielfältig, auch wenn die Einfältigen es anders sehen wollen!

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 5 Aug 2026 - 14:12

wieder einmal ein Beweis dafür, was Religion anrichten kann, dabei ist der Islam am rigidesten da dieser de facto dazu auffordert nicht Muslime Menschen zu töten.
Muß das ewig so weitergehen oder kommen Islamisten irgendwann einmal darauf welche Religion sie eigentlich vertreten, welche nur mit brutaler Gewalt deren Anhänger empfiehlt anders Gläubige zu ermorden?

Unterstützen Sie uns auf Steady!

Mehr lesen über:

Verwandte Artikel