Für viele türkischstämmigen Deutsche ist ein Engagement in Parteien, NGOs und staatlichen Einrichtungen Neuland. "Das gilt allerdings nicht für alle. Vor allem Säkulare sind seit langem aktiv und etabliert."
BERLIN. (hpd) Wer seine Privatsphäre schützt, in dem er zum Beispiel seine Mails verschlüsselt oder über sog. TOR-Netzwerke anonym surft, wird von der NSA als “Extremist” eingestuft und überwacht.
Helmut Ortner schreibt als Untertitel "Warum die Religion etwas Wunderbares sein kann – als Privatsache" und erklärt damit bereits, welche Forderung er in seinem Debattenbeitrag auf The European stellt.
FRIEDBERG. (hpd) Der einem breiten Publikum bekannte liberal-protestantische F.W. Graf, Prof. für Systematische Theologie und Ethik in München, hat neuerdings gleich zwei Bücher publiziert, die sich mit weltweiten Fragen der Religionen befassen. Die aktuellen gesellschaftspolitischen Religionsthemen liegen ihm besonders am Herzen, wie insbesondere das von ihm allein verfasste Buch “Götter global” wieder einmal beweist.
Der Soziologe Richard Sennett spricht in der ZEIT über die Zukunft der Arbeit. Darin sagt er: "Ich denke, wir haben es in Europa weniger mit zyklischer Arbeitslosigkeit als mit einem strukturellen Mangel an Arbeit zu tun."
Leipzig ist weder für seine vielen Katholiken noch für volle Kassen bekannt. Bei der katholischen Kirche ist genau das Gegenteil der Fall. Sollte die Stadt Leipzig also eine Million Euro für den Katholikentag 2016 aufbringen?
Nur einen Tag nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) über die Zulässigkeit des Burka-Verbotes in Frankreich will die FPÖ noch in der kommenden Wochen einen gleichlautenden Antrag einbringen.
BERLIN. (hpd) Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat am Dienstag dieser Woche bestätigt: die gesetzliche Regelung in Frankreich, wonach das Tragen von Ganzkörperschleier oder Gesichtsschleier in der Öffentlichkeit verboten ist, ist rechtens. Das gesetzliche Verbot verstoße nicht gegen Menschenrechte der betroffenen Frauen und sei nicht diskriminierend.