BERLIN. (HVD/hpd) Als „eine Beweisführung mit umgekehrter Logik“ bezeichnet Dr. Horst Groschopp, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, die Ausführungen in der Osterpredigt des Bischofs.
BERLIN. (hpd) Am „Großen Stern“ in Berlin hat die Initiative ProReli heute die zweite Plakatstaffel zum Volksentscheid in Berlin vorgestellt. Vier Prominente sind die überlebensgroße Botschaft, der Text ist im Vorbeifahren kaum zu lesen.
FRANKFURT. (hpd) Gespräche mit Menschen, die religionsfrei sind. Ein Vortrag von Dr. Fiona Lorenz am 3. April 2009 im Saalbau Bornheim / Frankfurt am Main.
MASTERSHAUSEN. (gbs/hpd) „Bischof Mixa ist entweder ein Demagoge, der die Öffentlichkeit für dumm verkaufen möchte, oder aber kolossal ungebildet. Im Sinne des Grundsatzes ‚Im Zweifel für den Angeklagten’ möchte ich von Letzterem ausgehen: Mixa hat offensichtlich gar keine Ahnung von den Dingen, über die er spricht. Das ist angesichts der Schrecken der deutschen Geschichte skandalös genug!“
BERLIN. (hpd/HVD) Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin (HVD, LV Berlin) und der Landesvorsitzende, Dr. Bruno Osuch, sind sehr daran interessiert, die Vorwürfe gegen die Person Dr. Osuch umgehend und restlos aufzuklären.
MARBURG. (hpd) Heftige Proteste hat der "6. Internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge" ausgelöst. Die evangelikale Tagung soll von Mittwoch (20. Mai) bis Sonntag (24. Mai) in Marburg stattfinden. Dabei sollen auch Referenten zu Wort kommen, die Homosexualität als Folge einer therapiebedürftigen Krankheit betrachten.
AFRIKA. (hpd) Während seiner Afrikareise im vergangenen März hat sich der Papst gegen Kondome als AIDS-Schutz ausgesprochen und es wurde die Meldung verbreitet, dass Staaten mit höherem Katholikenanteil geringere AIDS-Infektionen aufweisen. Andreas Dietz hat das überprüft.
(hpd) Ideengeschichtlich betrachtet wies die nationalsozialistische Ideologie auch eine Reihe von okkulten Prägungen auf, welche man weder ignorieren noch überschätzen sollte.
BERLIN. (hpd) Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat Ende März eine Repräsentativumfrage zur Haltung der Berliner zum Ethik- und Religionsunterricht durchgeführt. Das Hauptergebnis ist: Die Mehrheit der Berliner plädiert für einen gemeinsamen Ethikunterricht.