Religionen

Aktuelle Studie erschienen

Warum werden Frauen Dschihadistinnen?

Die beiden jordanischen Islamismus-Experten Hassan Abu Hanieh und Mohammad Abu Rumman legen mit "Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod" eine Studie mit Fallbeispielen zum Thema vor. Auch wenn es sich nicht um eine repräsentative Arbeit handelt und ein rundes, einfaches Ergebnis ausbleibt, werden anhand von konkreten Personen viele individuelle Entwicklungswege anschaulich aufgezeigt und untersucht.

Christ sein und Kapitalist sein? Kein Problem, sagen 35 Wirtschaftsbosse

Macht euch also keine Sorgen

Mit Waffenherstellern kooperieren? Geht schon mal. Ein Buch mit 35 Porträts von Unternehmern, die sich als evangelische Christen sehen, zeigt vor allem, wie biegsam der Glaube sein kann.

Papst Franziskus

Der Papst will schwule Kinder therapieren. Und was ist mit seinen pädophilen Priestern?

Franziskus leistet sich einen Sündenfall der gröberen Art

Papst Franziskus wird von vielen Katholiken als der sanfte, barmherzige Hirte empfunden, der ein Herz für Arme und Minderheiten hat. Seine bescheidene, gütige Art kontrastiert zu den hölzernen Auftritten seines Vorgängers Benedikt XVI., der eher als Funktionär denn Seelsorger wahrgenommen wurde.

Prediger in den USA sieht Hexerei-Attacke auf Trump und redet in Zungen

Schalarassabahalabankaboboh!

Ein Pastor in Alabama klärt auf: Trump werde von Hexerei bedroht, ein Angriff des "Deep State" stehe unmittelbar bevor. Warum wir ihm glauben sollten? Er kann in Zungen sprechen! Und es klingt sehr lustig, wenn er es tut.

Wie Papst Franziskus die "Kapitalismuskritik" entsorgt

Nun gibt es auch noch einen Film von Wim Wenders mit Franziskus. Bei einem Regisseur, dem ein Ehrendoktortitel in Theologie verliehen wurde, ist das wenig verwunderlich. Aber auch bei vielen, die sonst eher kaum Positives an der katholischen Kirche entdecken können, genießt Franziskus Sympathie. Demgegenüber lautet die These dieses Artikels: Vorbehalte, die Papst Franziskus gegenüber der kapitalistischen Wirtschaft formuliert, sind nicht mit Gesellschaftskritik zu verwechseln. Er meint sie anders: Als Erinnerung daran, dass die Welt nie der Boden des Glückes sein kann, der Christenglaube aber schon.