Christentum

Wer war die Nr. 42?

BERLIN. (hpd) Kapitel im Neuen Testament der Bibel, die sich über alle vier Evangelien erstrecken und nur zusammen einen Sinn ergeben, lassen den Schluss zu, dass ein einziger Leitautor das Neue Testament als IQ-Test konzipierte. Die Prophezeiungen sowie die Assoziationen zum Aufstand in Judäa datieren die Entstehung der Schriften auf einen Zeitraum nach dem Jahr 70 u. Z. Zudem berichten die Evangelien von drei Personen mit dem Titel "Erlöser". Was ist die plausibelste Erklärung für diese Tatsachen? Wozu dienten die Evangelien?

Fronleichnamsprozession in Meckenbeuren im Jahr 2007

IQ-Test Christentum

BERLIN. (hpd) Wer Macht ausüben möchte, der benötigt eine überdurchschnittliche Intelligenz, die häufig auch dazu genutzt werden muss, die Massen nicht in alles einzuweihen. Damit jedoch intelligente Menschen, die dieses Spiel durchschauen, nicht aus dem Konsens des Für-Dumm-Verkaufens ausscheren, müssen sie zu Eingeweihten der Machtelite werden können, die als Erkennende das System unterstützen. Religionsbegründer bauen daher Intelligenztests in die Glaubensinhalte ein, die sich als Satiren erkennen lassen.

Nebel

Der Heilige Geist, ein Gott zu Pfingsten?

BERLIN. (hpd) Pfingsten? Der Begriff selbst bezieht sich schlichtweg auf den fünfzigsten Tag nach Ostern. Und seine Inhalte? Ein Problem. Pfingsten soll mit dem so genannten Heiligen Geist zu tun haben. Ein entsprechendes Pfingstereignis ist im Neuen Testament geschildert (Apostelgeschichte 2, 1-41)), aber nach wie vor umstritten.

Karl, der durchgestrichne Große

BERLIN. (hpd) Der Strich durch den Namenszusatz "der Große" auf dem Buchdeckel deutet es bereits an: Der Historiker Rolf Bergmeier sieht Karl vermutlich nicht als einen "Großen". Das scheint im ersten Moment nichts zu sein, was einem den Schlaf rauben muß. Karl ist mehr als 1200 Jahre tot. Warum war es dem Autor die Mühe eines Buches wert, sich mit der Frage nach seiner Größe zu befassen?

Michelangelo: Sündenfall und Vertreibung aus dem Paradies in der Sixtinischen Kapelle, 1508–12

Doktorspiele im Paradies?

BERLIN. (hpd) Viele Kulturschaffende haben in der Vergangenheit in der Bibel bedeutsame Erzählungen der Menschheit gesehen, obwohl sie keine gläubigen Juden oder Christen waren. Die Wissenschaft lehrt uns, dass diese Geschichten nicht in fertiger Form vom Himmel gefallen sind, sondern aus Vorstufen und früheren Versionen durch Bearbeitung seitens der damaligen Theologen in die uns überlieferte Form gebracht wurden. 

Margot Käßmann und der Terror

BERLIN. (hpd) Soll man Terroristen mit Liebe begegnen? Die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, hat einiges Aufsehen provoziert mit ihrer Behauptung, Christen dürften nicht mit Gewalt auf den islamischen Terror reagieren, sondern mit Liebe und Gebet.

Der Basler Bischof Felix Gmür

Saudi-Arabien und christliche Flüchtlinge

BERLIN. (hpd) Der Basler Bischof Felix Gmür hat die Schweizer Regierung kritisiert, da diese weiterhin mit Regierungen wie der Saudi-Arabiens Geschäfte macht. Das an sich wäre lobenswert, wenn der Bischof es nicht so scheuklappig begründen würde.

Aus der Perspektive der Logik

BONN. (hpd) Der ehemalige Chemie-Professor Uwe Hillebrand setzt sich in seinem Buch "Warum glaubst Du noch? Lehren der christlichen Kirchen unter dem Gesichtspunkt der Logik" kritisch mit bestimmten Aspekten der christlichen Lehre auseinander. Da er dies in Form von kurzen Artikeln und in alphabetischer Reihenfolge tut, hat man es letztendlich mit einem kleinen Lexikon zur Kritik an den jeweiligen Auffassungen zu tun.