In eigener Sache

Blick von der ISS auf die westlichen USA bei Nacht

Gemeinsam für eine aufgeklärte und freie Gesellschaft

In einer Welt, in der autoritäre Kräfte immer mehr Einfluss gewinnen, ist eine unabhängige Stimme für Humanismus und Aufklärung unverzichtbar. Der Humanistische Pressedienst (hpd) kämpft für Vernunft, Menschenrechte und Gerechtigkeit – und benötigt Ihre Unterstützung, um auch weiterhin gegen Machtmissbrauch und Desinformation anzutreten.

Philipp Möller

Ein langes Wochenende für den hpd

Gemeinsam mit der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) hat der Humanistische Pressedienst (hpd) am vergangenen Wochenende Journalisten, Videocreator und Podcaster zu einem Vernetzungstreffen eingeladen. Mit dabei war auch Marcus Bensmann von Correctiv, der über die Recherchen berichtete, die dazu führten, dass sich ein Papst vor einem weltlichen Gericht verantworten muss.

Ein Weihnachtsgeschenk für die Menschenrechte

Eine Woche lang hat der hpd die Menschenrechte mit zahlreichen Artikeln gewürdigt. Zum heutigen Höhepunkt, dem eigentlichen "Tag der Menschenrechte", an dem vor 75 Jahren die Menschenrechtserklärung verabschiedet wurde, ruft der hpd zu Spenden auf – von jetzt bis Weihnachten. Denn das Thema ist wichtig, auch über das Jubiläum hinaus.

Das neu gewählte Präsidium

Ein neues Präsidium für den Trägerverein des hpd

Am vergangenen Wochenende fand die jährliche Mitgliederversammlung des hpd e.V. am Stiftungssitz der Giordano-Bruno-Stiftung in Oberwesel statt. Im Zuge dessen wurde auch ein neues Präsidium für den Trägerverein bestimmt, das diesen in den kommenden drei Jahren leiten wird.

Wohnhaus in Borodjanka nach einem Angriff

2022: Das Jahr, in dem der Krieg nach Europa zurückkehrte

Nach zwei Jahren Pandemie kamen nun noch der Krieg in der Ukraine und eine massive Inflation hinzu. Schwierige Zeiten, während derer andere Themen leicht aus dem Blick geraten. Was die Leserinnen und Leser des hpd 2022 besonders umtrieb, welche der insgesamt 783 Artikel ­– verfasst von 127 Autor:innen – sie besonders oft lasen, darauf wollen wir zu Beginn des neuen Jahres zurückblicken.