Evangelische Kirche

Falscher Fetisch Atheismus

ZWICKAU. (hpd) Im Sexual- wie Religionsverhalten sind Fetische lebende oder tote Gegenstände, die als Stimulantien der Erregung und Befriedigung dienen. Eine ähnliche Funktion, so scheint es, hat die Atheismus-Kritik in kirchlichen Zusammenhängen.

Morddrohungen gegen einen Pfarrer

Der evangelische Pfarrer Armin Piepenbrink-Rademacher von der Bielefelder Nicolaikirche veranstaltet keinen "Martinsumzug", sondern zieht seit Jahren mit Kindern aller Konfessionen durch die Stadt.

Luther-Denkmal in Wittenberg

Wer war Luther wirklich?

WOLFENBÜTTEL. (hpd) Als der Autor des Textes heute Morgen die Braunschweiger Zeitung aufschlug, lag auch das Heft der ev. Kirche in seinen Händen. Rechtzeitig zum Reformationstag sagten darin Politiker, Schauspieler und andere, “Warum wir glauben”. Spontan schrieb er eine Ausarbeitung über Luther, die zum heutigen Tag passt.

Der Antisemitismus des Martin Luther

(hpd) Der Historiker Thomas Kaufmann, Professor für Kirchengeschichte in Göttingen, legt mit “Luthers Juden” eine differenzierte Abhandlung zum Antisemitismus bei dem Reformator vor. Er macht darin überzeugend deutlich, dass die Judenfeindschaft integraler Bestandteil seiner Theologie bereits in der Frühphase war und sich bei ihm protorassistische Positionen ausmachen lassen.

Einnahmen der Evangelischen Kirche auch 2013 gestiegen

BERLIN. (fowid/hpd) Nach neuen Veröffentlichungen der Evangelischen Kirche sind die Einnahmen im Vergleich zu 2011 um knapp 3 Prozent (281 Mio. Euro) gestiegen. Während 2009 nur sechs Einnahmegruppierungen ausgewiesen wurden, sind es 2013 bereits 8. Neu sind die Rubriken Investitionszuschüsse, die vorher unter Fördermittel und Zuschüsse eingingen, und Darlehen und Rücklagen, die vorher unter Entgelte, Pachten Zinserträge verbucht wurden.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Ein Signal von Nikolaus Schneider

BERLIN. (hpd) Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) Nikolaus Schneider hat durch seine spektakulären Äußerungen in einem Stern- und einem ZEIT-Interview der Sterbehilfe-Debatte neue Impulse verliehen. Schneider sagte darin, dass er bereit sei, seine Frau Anne zur Sterbehilfe in die Schweiz zu begleiten, wenn sie dies wünsche.