Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP)

"Eingeimpft" – Wie ein Film Ängste schürt

Die Story geht unter die Haut, die Charaktere wie aus dem Leben gegriffen, der Titel ist Programm: Im Dokumentarfilm "Eingeimpft" (D 2017) erzählt Regisseur David Sieveking von einem jungen Elternpaar vor der Entscheidung, ob sie ihre Kinder impfen lassen sollen. Doch Fachleute befürchten, dass der 90-Minuten-Streifen gerade das bewirkt, wovor er schützen möchte: Er schürt bei jungen Eltern unsinnige Ängste und beschwört ernste Gefahren für die Gesundheit von Kindern herauf.

Piotr Trawa beim Pendeln

Die Psi-Tests der GWUP 2018

Nicht weniger als 10 000 Euro warten bei den jährlichen Würzburger Psi-Tests auf denjenigen, dem es gelingt, ein paranormales Phänomen unter kontrollierten Versuchsbedingungen nachzuweisen. Am 6. und 7. August war es wieder so weit: Diesmal traten zwei Kandidaten an, um ihre Fähigkeit als Rutengänger beziehungsweise die Entdeckung eines bisher unbekannten physikalischen Phänomens zu demonstrieren.

Skeptiker

Skeptiker 2/2018 erschienen

Lernmythen, die Krise der psychologischen Forschung und der Mythos vom organisierten satanistisch-rituellen Missbrauch – um diese und andere Themen geht es in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift SKEPTIKER, herausgegeben von der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP).

Verschwörungstheorien und Psychologie

Nachdem der Eröffnungstag der GWUP-Konferenz SkepKon mit dem unterhaltsamen Skeptical neugierige Besucher und alte Hasen gleichermaßen aufs Thema eingestimmt hatte, ging es am ersten Tag der Hauptkonferenz, dem 11. Mai, mit dem Thema Verschwörungstheorien weiter.

Globuli

Warum die Homöopathen die GWUP-Challenge nicht ignorieren sollten

Die "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften" (GWUP) und ihr homöopathiekritischer Zweig, das "Informationsnetzwerk Homöopathie" (INH), haben bei der Skepkon in Köln die Auslobung eines Preises in Höhe von 50.000 Euro für homöopathische Forscher bekannt gegeben. Derjenige, der als erster in zwei Durchgängen drei von ihm selbst vorher gewählte homöopathische Hochpotenz-Mittel (C30) unterscheiden und identifizieren kann und dies mit einer reproduzierbaren Verfahrensbeschreibung belegt, erhält diesen Preis.

Die Skeptical-Akteure

Skeptical: Busting the Bullshit

Kann man im Doppelblindtest Kölsch von Altbier unterscheiden? Oder verschiedene homöopathische Mittel identifizieren? Wie ticken Impfgegner und Reichsbürger? Und was ist eigentlich dran an den Gerüchten von Satans-Sekten, die angeblich im großen Stil Verbrechen wie sexuellen Missbrauch begehen?

Skeptiker 4/2017 erschienen

Das aktuelle Heft des "Skeptiker", der Vierteljahresschrift der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), ist erschienen. Im aktuellen Heft geht es unter anderem um Computeralgorithmen im Personalbüro und um die Auferstehung der Physiognomik.

Titelseite Goldenes Brett

Das "Goldene Brett" für den "König von Deutschland"

Zum siebten Mal wurde am 23. November 2017 das "Goldene Brett vorm Kopf" verliehen, der Satirepreis für den größten antiwissenschaftlichen Unfug des Jahres. Auch dieses Jahr waren wieder hunderte Vorschläge online eingegangen, eine Jury wählte zunächst die drei Finalisten und schließlich den Sieger aus: Das Goldene Brett geht an Peter Fitzek, den selbsternannten "König von Deutschland". Auf die Shortlist hatten es außerdem noch der Impfgegner Andrew Wakefield und der Mediziner Johannes Huber geschafft.