Giordano Bruno Stiftung (GBS)

Nachruf auf Uwe-Christian Arnold

Ein Sterbehelfer, der das Leben liebte

Am gestrigen Freitag starb "Deutschlands bekanntester Sterbehelfer" Uwe-Christian Arnold in seiner Wohnung in Berlin. Noch am Abend vor seinem Tod versendete er eine Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht, sein politisches Vermächtnis. Ein Nachruf von Michael Schmidt-Salomon.

Die "Säkulare Buskampagne 2019" startet am 4. Mai 2019 in Berlin

Kirchenstaat? Nein danke!

Vor 10 Jahren stand die "Säkulare Buskampagne" unter dem Motto "Gottlos glücklich". Die Botschaft, dass ein sinnerfülltes Leben keinen Gott braucht, ist inzwischen in der Gesellschaft angekommen, doch an den politischen Verhältnissen hat sich wenig verändert. Deshalb fordert die im Mai startende "Buskampagne 2019" die Abschaffung aller staatlichen Regelungen, die religionsfreie Menschen diskriminieren.

Berliner Stiftungswoche

Wem gehört der Staat?

"Wem gehört die Stadt?" lautet das Motto der diesjährigen Berliner Stiftungswoche – "Wem gehört der Staat?" fragt im Rahmen der Stiftungswoche ein hochkarätig besetztes Podium am 6. April im Meistersaal am Potsdamer Platz.

"Medical Students for Choice"

ifw-Stellungnahme beim Bundesjustizministerium für die Streichung des § 219a StGB

Reform der Gesetzgebung zum Schwangerschaftsabbruch gefordert

Das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) spricht sich in einer Stellungnahme gegen den Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) für ein Gesetz zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch vom 28. Januar 2019 (Az. 4040/1-0-25 432/2018) aus.

GBS unterstützt bundesweiten Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung am 26. Januar

"Jetzt erst recht: Weg mit §219a StGB!"

Der sogenannte Kompromissvorschlag zur Änderung von § 219a StGB ("Werbung für Schwangerschaftsabbruch"), den die Regierungskoalition im Dezember 2018 vorgelegt hat, verbessert die Situation von Ärzt(inn)en, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen und ungewollt Schwangeren in keiner Weise. Deshalb ruft das "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung", dem auch die gbs angehört, am 26. Januar zu einem "bundesweiten Aktionstag für die Streichung von § 219a StGB" auf.

Mehr als 10.000 Fördermitglieder

Jahresrückblick der Giordano Bruno Stiftung

"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch." Mit diesem Hölderlin-Vers kommentierte gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon den bemerkenswerten Anstieg der Stiftungsaktivitäten und Fördermitgliedszahlen im Jahr 2018. In den vergangenen zwölf Monaten ist die Zahl der "Freunde und Förderer der Giordano-Bruno-Stiftung" um mehr als 1500 Personen gewachsen, womit die gbs im "Jahr der Menschenrechte" erstmals von über 10.000 Fördermitgliedern unterstützt wurde.

gbs reicht Vorschlag für Digital-Charta bei den Vereinten Nationen ein

Plädoyer für digitale Menschenrechte

Vor 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, verabschiedete die UN-Generalversammlung in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die digitale Revolution lag damals noch in weiter Ferne. Pünktlich zum 70. Jahrestag hat die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) nun Vorschläge für eine Charta digitaler Grundrechte bei den Vereinten Nationen eingereicht.

Pressekonferenz

"70 Jahre Menschenrechte – Warum wir sie verteidigen müssen"

Am gestrigen Montag stellte die Giordano-Bruno-Stiftung im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin die "Säkulare Woche der Menschenrechte", ihre Kampagne "Weltbürger statt Reichsbürger", sowie die "Säkulare Flüchtlingshilfe" vor. Mina Ahadi, Rana Ahmad, Dr. Carsten Frerk, Stefan Paintner und Dr. Michael Schmidt-Salomon informierten über Grundlagen der Menschenrechte und boten mit der Säkularen Flüchtlingshilfe ein aktuelles Beispiel für deren Umsetzung.

Die Kampagne "Weltbürger statt Reichsbürger" klärt über die universellen Menschenrechte auf

Ein Meilenstein der Menschheitsgeschichte

Die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) hat heute im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin ihre Broschüre "Die Menschenrechte: Wie sie entstanden sind – und warum wir sie verteidigen müssen" vorgestellt. Sie informiert in kompakter Weise über die historischen Hintergründe sowie die aktuellen Gefährdungen der Menschenrechte und kann ab sofort kostenfrei von den Schulen des Landes bestellt werden.