Giordano Bruno Stiftung (GBS)

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Nachwuchswettbewerbs

Preisverleihung des Wettbewerbs "Was ist rational?" in Nürnberg

"Jugend schützt vor Weisheit nicht!"

Im Rahmen des Kortizes-Symposiums "Zeit – Geist – Gehirn" wurden am vergangenen Wochenende die zehn Preisträgerinnen und Preisträger des Nachwuchswettbewerbs im Forum des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg ausgezeichnet. Pünktlich zur Preisverleihung wurde auch der Sammelband "Was ist rational?" vorgestellt, der die 14 besten Essays des Wettbewerbs enthält.

gbs-Regionalgruppentreffen

"Die Stiftung ist das, was ihre Mitglieder leisten"

In diesem Jahr fand das Regionalgruppentreffen der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) aus Infektionsschutzgründen wie schon beim letzten Mal per Videokonferenz statt. 29 Personen und mit ihnen 15 Regional- und Hochschulgruppen nahmen an der virtuellen Veranstaltung am 4. September teil, tauschten sich über durchgeführte Projekte aus und planten neue.

Über 160 Bewerbungen bei erster Ausschreibung des Bertha von Suttner-Studienwerks

Großer Bedarf an humanistischen Stipendien

Studierende und Promovierende nahezu aller Fachrichtungen haben sich bei der ersten Ausschreibung des Bertha von Suttner-Studienwerks (BvS) beworben. Das Spektrum reicht von den Natur- und Ingenieurswissenschaften über die Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften bis hin zu den künstlerischen Fächern. Die Auswahlkommission des Studienwerks steht nun vor der schwierigen Aufgabe, aus den über 160 eingegangenen Bewerbungen die zehn Kandidatinnen und Kandidaten auszuwählen, die das "Suttner-Stipendium" zum Wintersemester 2021/22 erhalten.

Symbolbild

Deutliche Mehrheit unzufrieden mit Kampf der etablierten Parteien gegen Islamismus

Umfrage zeigt Sorge vor radikalem Islam

Eine Mehrheit (66 Prozent) der Bevölkerung macht "Rechtsextreme" für die steigende antisemitische Gewalt verantwortlich – gleichzeitig aber halten 53 Prozent auch "radikale Islamisten" für die Ursache. Das zeigt eine gemeinsame Studie der Alice Schwarzer Stiftung, der Giordano-Bruno-Stiftung und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Dafür wurden vom Institut für Demoskopie Allensbach repräsentativ rund 1.000 Personen zu ihren Einstellungen zum Islam und Islamismus befragt.

Giordano-Bruno-Stiftung veröffentlicht "Basisbibliothek" zum "Welttag des Buches"

"Das Lesen eines Buchs ist durch nichts zu ersetzen – außer: durch das Lesen eines Buchs!"

Zum heutigen "Welttag des Buches" hat die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) eine Liste mit den wichtigsten Büchern ihrer Mitglieder veröffentlicht. Das Besondere daran: Die in der gbs organisierten Autorinnen und Autoren haben selbst angegeben, welche ihrer Werke sie als besonders bedeutsam erachten.

Gemeinsamer Appell von 100 Organisationen an die Politik

Kinderrechte ins Grundgesetz – aber richtig!

Am heutigen Freitag findet im Bundesrat die 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz statt. Aus diesem Anlass hat ein Bündnis von mehr als 100 Organisationen einen gemeinsamen Appell veröffentlicht, der den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf als unzureichend kritisiert. Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs zählen neben dem Deutschen Kinderhilfswerk, UNICEF Deutschland und dem Kinderschutzbund die Giordano-Bruno-Stiftung sowie der Humanistische Verband Deutschlands.

Mitglieder des "Aktionsbündnisses Betroffeneninitiativen" und Aktivistenvor dem Kölner Dom

Hintergrundbericht zu den Aktionen vor dem Kölner Dom

Die Betroffenen müssen gehört werden!

Mit ihren Aktionen "Das Kernproblem der katholischen Kirche" und "Die schonungslose Aufarbeitung des Missbrauchsskandals" hat die Giordano-Bruno-Stiftung starke Bilder geliefert, die international Aufmerksamkeit erregten und die Anliegen der Opfer des katholischen Missbrauchsskandals in den Mittelpunkt rückten. Für den hpd schildert Kampagnenleiter David Farago die Hintergründe der aufsehenerregenden Events vor dem Kölner Dom.

Reichstagsgebäude

Dr. Carsten Frerk (fowid) kritisiert den Forschungsansatz der "Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit" (CLAIM)

"Die Angaben zur Muslimfeindlichkeit sind äußerst fragwürdig!"

Kurz vor der heutigen Pressekonferenz des islamischen Lobbyverbands "Inssan e.V." zur Vorstellung der aktuellen Zahlen der "Islam- und Muslimfeindlichkeit in Deutschland" hat der Leiter der "Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland" (fowid) Carsten Frerk eine umfangreiche Analyse veröffentlicht. Frerk warnt davor, die Angaben von Inssan beziehungsweise CLAIM unkritisch zu übernehmen, da sie ideologisch verzerrt sind und einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten.