Edward Snowden hat im letzten Jahr bis auf den Friedensnobelpreis mehr Preise erhalten als je ein Mensch vor ihm. Jetzt also den Stuttgarter Friedenspreis.
Wie die Spione mit britischen Telekommunikationsunternehmen zusammengearbeitet haben sollen, ergibt sich aus bislang unveröffentlichten Dokumenten aus dem Snowden-Archiv.
BERLIN. (hpd/hu) Am 16. Oktober hat der Bundestag über die Gesetzesnovelle zur Änderung der Gesetze zur Anti-Terror-Datei (ATD) und zur Rechtsextremismus-Datei (RED) abgestimmt. Die Humanistische Union kommt zu dem Schluss, dass das Gesetz den vom Bundesverfassungsgericht an die gemeinsamen Dateien gestellten Maßstäben nicht gerecht wird.
Das Kuratorium der Internationalen Liga für Menschenrechte hat beschlossen, die jährlich vergebene Carl‐von‐Ossietzky‐Medaille 2014 an die Dokumentarfilmregisseurin Laura Poitras, den Journalisten und Anwalt Glenn Greenwald und den Whistleblower Edward Snowden zu verleihen.
BERLIN. (hpd) Was tut die Bundesregierung, wenn aufgedeckt wird, dass sie das eigene Volk jahrelang wissentlich belogen hat? Wenn offensichtlich wird, dass mit ihrem Wissen und Dafürhalten das Grundgesetz gebrochen wurde? Sie beklagt sich darüber, dass der Skandal aufgedeckt wurde.
Recherchen der Süddeutschen Zeitung sowie von WDR und NDR ergaben, dass das George C. Marshall Center in Garmisch-Partenkirchen bis 2007 von der USA überwacht wurde.
Das Internationale Literaturfestival in Berlin organisierte am Montag eine weltweite Lesung als Solidaritätserklärung für Edward Snowden.