Religionen

ZITATE (2)

SALZBURG. (hpd) Auch der zweite Teil der Sammlung von Gerhard Wimberger enthält Texte, die zu denken geben, zu denken geben müssen. Neben Zitaten aus vom kirchlichen Lehramt festgeschriebenen Dekreten sind Worte gesetzt, die von religiös freier Gesinnung künden. Heute, zum Feiertag Allerheiligen: „Heiliger Geist“ bis „Kirche/Stiftung der Kirche“.

ZITATE (1)

SALZBURG. (hpd) Diese Sammlung von Gerhard Wimberger enthält Texte, die zu denken geben, zu denken geben müssen. Sehr viele davon und daraus sich ergebende Fragen sind kaum bekannt, vielleicht auch manchem Theologen. Neben Zitaten aus vom kirchlichen Lehramt festgeschriebenen Dekreten sind Worte gesetzt, die von religiös freier Gesinnung künden. Auch diese geben zu denken. Heute geht es von „Alte vorchristliche Lebenslehren“ bis „Gott“.

Zur Evolution des Glaubens und der Ethik

(hpd) Peter Boldt stellt in diesem Buch die These auf, dass Religionen einen evolutionären Vorteil böten. Familien, Gruppen, Sippen und später Völker haben nach Boldt durch den Zusammenhalt, den Glauben und Religion bieten, sich gegenüber anderen Gruppen abgrenzen und den eigenen Zusammenhalt stärken können.

Aufgabe meiner Religion für Gleichberechtigung

MELBOURNE. (theage/hpd) Jimmy Carter, von 1977-1981 der 39. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, trat kürzlich nach sechs Jahrzehnten Zugehörigkeit  aus der Baptisten-Gemeinschaft aus. Er meint, Frauen und Mädchen wurden zu lange in einer verzerrten Interpretation des Gotteswortes diskriminiert. In der australischen Zeitung The Age begründete Carter seine im Folgenden zusammengefasste Entscheidung.

Es gibt keinen gütigen Gott

BERLIN / BAD RADKERSBURG. (hpd) Am 26. April wird in Berlin darüber abgestimmt, ob Schülerinnen und Schüler (bzw. deren Eltern) darüber entscheiden müssen, ob die Jugendlichen in Ethik oder in Religion unterrichtet werden. Der Philosoph Gerhard Streminger hat sich – weit von Berlin entfernt in Österreich lebend – darüber Gedanken gemacht, und damit auch eine philosophische Sichtweise der Abstimmung ermöglicht.

„Pro Reli“ setzt auf Promi-Faktor

BERLIN. (hpd) Am „Großen Stern“ in Berlin hat die Initiative ProReli heute die zweite Plakatstaffel zum Volksentscheid in Berlin vorgestellt. Vier Prominente sind die überlebensgroße Botschaft, der Text ist im Vorbeifahren kaum zu lesen.

Charmant nein sagen

BERLIN. (hpd/HVD) Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin (HVD, LV Berlin) startet heute seine Kampagne mit dem Slogan: „Die neue Ethikette für Berlin: Charmant nein sagen!“  Mit diesem Spruch wirbt der HVD, LV Berlin für den Erhalt des gemeinsamen Faches Ethik plus einen freiwilligen Religion- und Lebenskundeunterricht.

Pro Ethikunterricht

BERLIN. (hpd/dfw) Pro Ethikunterricht und contra Pro-Reli-Kampagne in Berlin - und die Berliner Erklärung des Bundesforums Familie.