Wissenschaft

Charles Darwins 200. Geburtstag gewürdigt

JENA. (dfw/hpd) Zu einer wissenschaftlichen Tagung mit anschließender Festveranstaltung hatte der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e.V. (DFW) am Wochenende nach Jena eingeladen. Wie schon vor 100 Jahren zum 100. Geburtstag wurde Darwin im dortigen Volkshaus gewürdigt, in dem damals der berühmte Jenaer Zoologe und Darwin-Verfechter Ernst Haeckel die Laudatio hielt.

Thesen für eine aufgeklärte Religionskritik

(hpd) Das Aufkommen der „Neuen Atheisten" veränderte die öffentlich wahrnehmbare Religionskritik: Zum einen erhöhte sich deren Breitenwirkung leicht, zum anderen verschärfte sich deren Ton stark. Dazu die folgenden zwölf Thesen für eine aufgeklärte Religionskritik und gegen einen selbstgefälligen Atheismus.  Von Armin Pfahl-Traughber

Das Ende einer Illusion

(hpd) Der Wiener Biowissenschaftler Franz M. Wuketits kritisiert in seinem Buch „Evolution ohne Fortschritt" die weitverbreitete Annahme von einer Höherentwicklung im Verlaufe der natürlichen, aber auch der kulturellen Entwicklung. Anschaulich geschrieben und stringent argumentierend widerlegt er dabei die weit verbreitete Illusionen über die Vollkommenheit und Zielgerichtetheit der Evolution.

Naturalistischer Humanismus

(hpd) In den vergangenen Monaten und Wochen ist bei verschiedenen Gelegenheiten auch über Varianten des „neuen Humanismus" diskutiert worden. Bernd Vowinkel erinnert an einen bereits etwas zurückliegenden Versuch, die tiefen Gräben zwischen Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften zu überwinden.

Es ist alles wahr

Sind Wissenschaft und Religion miteinander vereinbar? Nein, sagte der Evolutionsbiologe Jerry Coyne und argumentierte für diese Haltung ausführlich bei Edge.org. Daraufhin entbrannte eine Debatte zwischen amerikanischen Intellektuellen um diese Frage. Der „Neue Atheist" Sam Harris beantwortet sie im folgenden Essay und geht dabei satirisch auf seine Mitdiskutanten ein.

Themenwelten der Philosophie

(hpd) Zweifellos handelt es sich bei Richard David Prechts Werk Wer bin ich und wenn ja, wie viele? um eines der erfolgreichsten Sachbücher des Jahres 2008. Elke Heidenreich sei Dank, die das Buch auf die Bestsellerlisten lobte.