Ein aktueller UNO-Bericht wirft der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) im Nordirak eine "erschütternde Zahl" von schweren Menschenrechtsverletzungen vor.
Der Historiker Wolfgang Benz spricht im Interview über gefährliche Ausgrenzungen, hartnäckige Vorurteile, falsche Maßnahmen und den "Bodensatz" in der Gesellschaft.
Im südkoreanischen Pyeongchang soll Zwischenbilanz gezogen werden, wie viele der Vorgaben umgesetzt wurden, die sich die Weltgemeinschaft vor vier Jahren im sogenannten Nagoya-Protokoll gesetzt hatte.
Bei einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde darüber informiert, wie Kampagnen rechtspopulistischer und christlicher Parteien gegen Frauenrechte in Europa funktionieren.
(hpd) Nach dem IS-Special von gestern gilt heute wieder “business as usual”. Bei den klassischen innenpolitischen Themen schlägt die Christliche Rechte gewohnte Töne an.
WIEN. (hpd) Ein Gastkommentar in der österreichischen Tageszeitung “Die Presse” erregt die säkulare Szene des Landes. Die Autorin versucht dort, Religion mit einem Angriff auf den Atheismus zu verteidigen.
USA. (hpd) 2003 war die Welt noch einfach. Ein evangelikaler Präsident im Weißen Haus griff den islamischen Irak an. Kein Wunder, dass die Christliche Rechte George Bushs Feldzug enthusiastisch begrüßte. Vor allem die Baptisten in den Südstaaten der USA sahen den Irakkrieg als gottgewollt an.
Der "Islamische Staat" (IS) ist nicht einfach nur eine "Terrormiliz". Diese in den Medien verbreitete Charakterisierung ist eher eine Verharmlosung.