Politik

Reli abschaffen statt Islamunterricht einführen

KÖLN. (ibka/hpd) Die geplante Einführung eines weiteren Religionsunterrichts kritisiert der Landesverband Nordrhein-Westfalen des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) und fordert die generelle Abschaffung jeglichen staatlichen Religionsunterrichts.

Einfach mal Nein gesagt

HANNOVER. (da/hpd) Religionsfreiheit als Freiheit von Religion hat es in Deutschland immer noch schwer, in der ‚Fläche’, im Alltag. Ein Beispiel aus Niedersachsen und was man tun kann.

„Wir können ihre Stimme sein!“

BERLIN. (hpd) Weltweit wurde am Wochenende in verschiedenen Ländern und Städten gegen das religiöse Regime im Iran protestiert. In Berlin hatten sich  neben anderen Demonstrationen die Säkularen IranerInnen für Freiheit und Demokratie zu einem Hungerstreik versammelt.

Och fir eis... – Auch für uns

LUXEMBURG. (hpd) Nach der Wahl in Luxemburg ging die konservative CSV mit Jean-Claude Juncker an der Spitze wieder als Siegerin hervor, die noch einmal mit der linken LSAP koaliert. Eine kleine Initiative setzt sich unter diesen Rahmenbedingungen für das Recht auf die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ein – mit vorzeigbaren Resultaten.

Mehr emotional denn sachlich

(hpd) Die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffler und der Religionswissenschaftler Constantin Wagner wollen mit ihrem Buch „Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich“ eine Studie zu einer aktuellen Debatte um Islamfeindschaft, Islamkritik und Islamophobie vorlegen. So interessant manche Beispiele und Reflexionen sind, so enttäuscht die Arbeit doch aufgrund ihrer unsystematischen Anlage.

BAföG für Missionare streichen

KÖLN. (ibka/hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA e.V.) Nordrhein-Westfalen fordert eine Beendigung der staatlichen Zuschüsse für die Missionarsausbildung an Bibelschulen

Aufgabe meiner Religion für Gleichberechtigung

MELBOURNE. (theage/hpd) Jimmy Carter, von 1977-1981 der 39. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, trat kürzlich nach sechs Jahrzehnten Zugehörigkeit  aus der Baptisten-Gemeinschaft aus. Er meint, Frauen und Mädchen wurden zu lange in einer verzerrten Interpretation des Gotteswortes diskriminiert. In der australischen Zeitung The Age begründete Carter seine im Folgenden zusammengefasste Entscheidung.