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Wissenschaft

Wissenschaft 06.06.2007 · Nr. 2098

Wer darf dem Papst widersprechen?

GÖTTINGEN. Nach ersten Rezensionen des Buches „Jesus von Nazareth" von Joseph Ratzinger

Evolutionskongress 06.06.2007 · Nr. 2088

Drei Fragen an... Dittmar Graf

In Trier findet vom 15. bis 17. Juni der Kongress ¡Die erschöpfte Theorie?

Kultur und Kirche 05.06.2007 · Nr. 2084

In Museen beten?

KÖLN / BERLIN. Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht. Irgendwann ist das Maß voll und das Glas läuft über. Jetzt ist der Punkt erreicht,

Evolutionskongress 04.06.2007 · Nr. 2063

Drei Fragen an... Utz Anhalt

In Trier findet vom 15. bis 17. Juni der Kongress ¡Die erschöpfte Theorie? – Evolution und Kreationismus in Wissenschaften statt. Im Vorfeld stellt der hpd die Referenten und ihre zentralen Thesen in Kurzinterviews vor. Dr. Utz Anhalt ist Redakteur der sopos. Sein Vortrag „Darwin ist unschuldig – Warum der Rassismus in Deutschland mit Darwins Lehre wenig zu tun hat“ gehört zum Themenblock „Soziobiologie – Ansatz, Theorie, Methode“ (Samstag, 16.6.2007, 16-18 Uhr)  hpd: Warum lässt sich der „Sozialdarwinismus“ Ihrer Auffassung nach nicht auf Charles Darwin zurückführen? Utz Anhalt: Der Begriff „surviving of the fittest“, den Darwin von Herbert Spencer übernahm, bedeutet Überleben der am besten Passenden, nicht etwa der Stärksten oder der Besten. Im Gegensatz zu den „Sozialdarwinisten“ wie Ernst Haeckel hielt sich Darwin sehr zurück, was die – bei Haeckel zusätzlich verzerrte – Übertragung dieses biologischen Grundmusters auf menschliche Kulturen betrifft. Das Überleben der am besten passenden Arten – heute heißt es Anpassung an ökologische Nischen – ist bei Darwin zudem hierarchiefrei und hat auch in diesem Sinne mit „Völker- oder Rassenkampf“ nichts zu tun. hpd: Aber Darwin verwendete den Begriff der „Rassen“... Utz Anhalt: Der Begriff der Rasse war zu Darwins Zeit nicht eindeutig festgelegt, wie er selbst schreibt. Darwin verwendete ihn biologisch, als geographische Varianten einer Art, nicht als Auf- und Abwertung menschlicher Kulturen wie die Rassisten. Nach der Erkenntnis, dass die Menschen nicht an einem Tag der Schöpfung von einem personalen Gott geschaffen wurden, sondern sich, wie alle Arten, in einem Evolutionsprozess formten, war es wissenschaftlich vollkommen redlich, die Frage zu stellen, ob die Menschen Untergruppen einer Art oder sogar verschiedene Arten sind. Darwins systematische Untersuchung der Unterschiede zwischen den Menschen in Hautfarbe, Haarstruktur, Krankheitsanfälligkeit etc. hatte mit Diskriminierung nichts zu tun. Darwin kam zu dem Ergebnis, dass die äußeren Unterschiede nicht von großer Bedeutung und die Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen entscheidend sind. hpd: Aus welchen Quellen speiste sich dann die Vorstellung vom „Kampf der Rassen“? Utz Anhalt: Die Abwertung anderer als „Nichtmenschen“ ist ein uraltes und globales Ärgernis. Die Verachtung Anderer als „Barbaren“ oder „Wilde“ war den antiken Griechen ebenso vertraut wie dem alten China, der moderne Rassismus war zu Darwins Zeit bereits hundert Jahre alt. Fehlinterpretationen des „surviving of the fittest“ ließen sich als Pseudobeleg für die Ideologie des Imperialismus und den völkischen Nationalismus einsetzen. Hinzu kam eine „rassische“ Verbrämung der antisemitischen Stereotypen und der Verachtung der „Heiden“ des Christentums. Diese völkermörderischen Weltanschauungen waren bereits vor Darwin in sich geschlossen und gierten nach einem „wissenschaftlichen“ Feigenblatt. Insbesondere Ernst Haeckel verknüpfte seriöse Zoologie mit unwissenschaftlichem Rassismus und bastelte daraus eine Quasi-Religion. Die Fragen stellte Martin Bauer. Weitere Informationen zum Kongress.

Evolutionskongress 01.06.2007 · Nr. 2051

Drei Fragen an... Christoph Lammers

Vom 15. bis 17. Juni findet in Trier der Kongreß ¡Die erschöpfte Theorie? statt. Im Vorfeld befragt der hpd die Referentinnen und Referenten zu den zentralen Aussagen ihres jeweiligen Vortrages.Christoph Lammers organisierte 2003 die Tagung „Die ewige Wiederkehr des Religiösen“ zur Untersuchung der Auswirkungen von Religion und Esoterik in Bildung und Erziehung. Sein Vortrag „Kreationismus in Deutschland? – Vom Streitfall Evolution und der ‘Bildungsmarkt’“ eröffnet den Kongress (Freitag, 15.5.2007, 18 Uhr).  hpd: Was hat die Privatisierung von Bildungsangeboten in Deutschland mit dem Erstarken kreationistischer Vorstellungen zu tun? Christoph Lammers: Es geht darum, was den Kindern in den Schulen gelehrt wird. Indem immer mehr Bildungseinrichtungen in privater Trägerschaft betrieben werden, nimmt zwangsläufig die staatliche Kontrolle der Lehrinhalte ab. Die Folge ist leider nicht, dass nun mehr progressive Anschauungen an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden, sondern entsprechend dem derzeitigen gesellschaftlichen Zustand werden Mindeststandards eher nach unten durchbrochen. Für unser Thema heißt das: immer häufiger halten Formen des Kreationismus Einzug in den Unterricht. hpd: Wie findet diese Beeinflussung denn konkret statt? Christoph Lammers: Ich sehe diesbezüglich derzeit drei Entwicklungen. Zum einen wächst die Zahl der Schulverweigerer aus fundamentalistischen Familien, die ihre Kinder selbst zuhause unterrichten wollen, um allzu weltliche Einflüsse von ihnen fernzuhalten. Hier ist – neben der Sexualkunde – die Evolutionstheorie immer ein zentraler Grund, warum die staatliche Schule abgelehnt wird. Zum zweiten gibt es Tendenzen, dass diese Gruppierungen eigene Schulen gründen, die dann gewissermaßen „evolutionsfrei“ wären. Hier stehen wir noch ganz am Anfang der Entwicklung, aber durch EU-weiten Regelungen zur Privatisierung von Dienstleistungen finden solche Schulen heute günstigere Voraussetzungen als noch vor zehn Jahren. Und schließlich werden auch immer wieder Fälle bekannt, dass kreationistisches Gedankengut in den Biologie-Unterricht an staatlichen Schulen einsickert. hpd: Steckt hinter dieser Entwicklung eine Lobby? Christoph Lammers: Es gibt seit langem eine Lobby für kreationistische Modelle, die vor allem aus dem evangelikalen Bereich kommt. Und sicherlich gibt es seit einiger Zeit verstärkte Unterstützung für die sog. Homeschooling-Bewegung aus den USA. Aber dies allein kann in meinen Augen nicht erklären, warum mittlerweile Politiker wie der thüringische Ministerpräsident Althaus oder die hessische Kultusministerin Wolff offen Sympathien für eine Idee zeigen, über die alle Fachwissenschaftler nur den Kopf schütteln. Offenbar wirkt sich hier auch aus, dass materialistische Modelle, die Welt zu erklären, derzeit im gesellschaftlichen Diskurs eher auf dem Rückzug sind.  Die Fragen stellte Martin Bauer. Weitere Informationen zum Kongress.

Giordano Bruno Stiftung 28.05.2007 · Nr. 2010

Deschner-Preis an Richard Dawkins

MASTERSHAUSEN. Der britische Evolutionstheoretiker und Religionskritiker Richard Dawkins wird im Rahmen eines öffentlichen Festakts am 12. Oktober

GWUP-Konferenz 24.05.2007 · Nr. 1992

Alles ist möglich: Der esoterische Psycho-Markt

DARMSTADT. Psychotechniken waren der Schwerpunkt der 17. GWUP-Konferenz. Nachdem am „offenen“ Donnerstag verschiedene Themen in moderierten Vorträgen kurz angerissen wurden, berichteten am Freitag drei ReferentInnen über den Psychomarkt. Zunächst befasste sich Ingo Heinemann, Rechtsanwalt und Vorstandmitglied der AGPF – Bundesverband Sekten- und Psychomarktberatung, mit rechtlichen Aspekten jenes Marktes, der trotz eines geschätzten jährlichen Umsatzes von über 10 Milliarden Euro nicht reguliert ist. Da es kein „Psychotherapie-Gesetz“ gibt, ist nicht geregelt, welche unter den unzähligen Angeboten überhaupt als „Psychotherapie“ gelten können. So existieren unzählige Beeinflussungsmethoden, deren Anbieter eine Verbesserung geistiger Fähigkeiten und Eigenschaften aller Art versprechen, wobei teilweise sogar die Grenze zur unzulässigen Heilbehandlung überschritten wird. Trotzdem gibt es nicht einmal Ansätze eines wirksamen Verbraucherschutzes. Dies liegt einerseits daran, dass es noch immer kein einschlägiges Gesetz gibt. In den letzten Jahren war es zu zwei Anläufen gekommen („Lebensbewältigungshilfegesetz“), die jedoch nicht zu einem Ergebnis kamen. Eine Initiative des Bundeslands Bayern war im Bundesrat steckengeblieben, ein Gesetzentwurf konnte durch die geschickte Verzögerungstaktik einschlägiger Lobbyisten nicht mehr vor Ablauf der Wahlperiode abschließend beraten werden. Zum anderen führen weltfremde Entscheidungen deutscher Gerichte dazu, dass eine effektive Kontrolle dieses Marktes verhindert wird. So befand das Bundesverfassungsgericht im Falle eines Geistheilers, dass dieser überhaupt keine „Heilung“ im eigentlichen Sinne anbiete, und dementsprechend in die Zuständigkeit der Gewerbeaufsicht falle. Dass dort weder die Kapazitäten noch das Knowhow vorhanden sind, die Psychoanbieter zu überwachen, kümmerte Karlsruhe wenig. Deshalb, so Ingo Heinemann, sei es zwingend geboten, wenigstens ein „Psycho-Vertragsgesetz“ auf den Weg zu bringen, das Mindeststandards und ein Widerrufsrecht festlege. Kinnform als Einstellungskriterium Dass die Neigung, von esoterischen Verfahren begeistert zu sein, nicht zwangsläufig auf einen Mangel an formaler Bildung zurückzuführen ist, verdeutlichte der Vortrag von Bärbel Schwertfeger. Die Wissenschaftsjournalistin, die in den letzten Jahren mehrere einschlägige Bücher vorgelegt hat, erläuterte, „warum Manager oftmals auf fragwürdige Psycho-Angebote setzen“. Der Wunsch, perfekt zu funktionieren und dadurch aufzusteigen, verleitet viele Führungskräfte der mittleren Ebene dazu, sich bei einschlägigen „Fortbildungs“-Seminaren anzumelden. Das dort vermittelte Wissen ist in der Regel minimal, die angewandten Psychotechniken zeitigen bei den Beteiligten hingegen häufig verheerende Folgen. Bärbel Schwertfeger berichtete über Veranstaltungen, die ausgesprochen autoritär strukturiert sind und die Teilnehmerinnen & Teilnehmer einem Wechselbad von Verunsicherung und Euphorisierung aussetzen (in der anschließenden Diskussion sprach ein Mann aus dem Publikum von einer faschistoiden Konditionierung). Besonderer Beliebtheit – angeblich auch in großen Firmen – erfreut sich derzeit die „Psycho-Physiognomik“. Dieses Verfahren, das in erschreckender Weise an die rassenkundlichen Betrachtungen der NS-Zeit erinnert, soll bei der Personalauswahl hilfreich sein. Aus der Kopfform, aus Nase, Stirn & Kinn sei vermeintlich ablesbar, welche Charaktereigenschaften ein Bewerber mitbringe. Wer auf diese Form der Personalrekrutierung setzt, kann aufwändige Vorstellungsrunden und Assessment Center einsparen. Einem der Anbieter, dem gelernten Fahrzeuglackierer Dirk Schneemann, ist es sogar gelungen, für seinen Ausbildungsgang zum „Referenten für Psycho-Physiognomik“ ein Zertifikat des TÜV Rheinland zu erhalten. Sehr skeptisch äußerte sich die Diplom-Psychologin Schwertfeger über die Aussichten, diesen Markt auszutrocknen. Nach ihrer Erfahrung seien die Protagonisten der Szene so dreist, dass sie auch dann weitermachen, wenn ihnen die Unwirksamkeit ihres Ansatzes oder sogar explizite Lügen nachgewiesen wurden. Auf Seiten der Kunden gebe es offenbar eine große Bereitschaft, sich auf derlei fragwürdige Methoden einzulassen und auch gut belegte Kritik abzutun. Kritisches Denken ist augenscheinlich keine Grundvoraussetzung, um in der Manager-Kaste Karriere zu machen. Hellingers Instant-Therapie Durch seine den rechtsextremen Diskurs bedienenden Aussagen hat sich Bert Hellinger mittlerweile selbst aufs Abstellgleis befördert – der „Aufsteller“-Kongress findet dieses Jahr ohne ihn statt. Die ganze Szene jedoch, die an das von ihm erfundene „systemisch-phänomenologische Familienstellen“ anknüpft und Hellingers Instrumentarium in der Regel nur unwesentlich abgewandelt einsetzt, wächst. Die Sozialpädagogin Claudia Barth stellte die Grundbegriffe der Therapie à la Hellinger & Co. vor. Dabei verdeutlichte sie sein autoritäres Verhältnis zu den Klienten, die Beliebigkeit seiner Interventionen (die eher auf seinen gesellschaftspolitischen Vorurteilen, z.B. über die Rolle der Frau, als auf wissenschaftlicher Analyse aufbauen) sowie seine esoterische Auffassung von Ordnung. Auch wenn Hellinger persönlich an Bedeutung verloren hat, ist seine Vorgehensweise in den letzten zehn Jahren in die helfenden sozialen Berufe eingesickert und insofern nach wie vor eine Herausforderung. Am abschließenden Samstag waren mit Mahlon Wagner und Joe Nickell zwei Gäste aus der amerikanischen Skeptiker-Bewegung anwesend. Nickell, der als „Investigator“ für die CSI unterwegs ist, berichtete von einige aktuellen Fällen, die er untersucht hatte; Der Psychologie-Professor Wagner stellte die Hintergründe der in der USA stattfindenden Kreationismus-Debatte dar und arbeitete die sozialpsychologischen und kulturellen Unterschiede zur Situation in Europa heraus. Die neuesten Erkenntnisse über die Gründung der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) vor 20 Jahren stellten Bernd Harder & Klaus Schmeh vor. Da das Ganze unter der Überschrift „Wir basteln uns eine Verschwörungstheorie“ stattfand, liegt die Annahme, dass nicht jeder Satz hundertprozentig Ernst gemeint gewesen sein könnte, nahe. Nach drei Tagen Kongress wurde am Abend noch gefeiert – 20 Jahre GWUP gaben dazu allen Anlass. Kreuz und quer durch die Musik der 1970er Jahre, von The Cream bis Jethro Tull, rockte die extra für diesen Auftritt zusammengestellte Session-Band Connect bis Mitternacht. Auf der Bühne stand dann auch jemand am Mikrophon, der ansonsten die Geschäfte der GWUP führt und als einer ihrer profiliertesten Sprecher auftritt. Im Hinblick auf das 25-jährige GWUP-Jubiläum 2012 bleibt nur Steely Dan zu zitieren: „Do it again“, Amardeo. Gunnar Schedel

Ququrmas Friedhofskomplex, Kairo (Bild: morguefile.com)

Die Neuen Atheisten 18.05.2007 · Nr. 1954

War Mohammed Epileptiker?

Ein Auszug aus dem Buch „God is Not Great" ("Der Herr ist kein Hirte") von Christopher Hitchens

GWUP-Konferenz 18.05.2007 · Nr. 1945

„Da bin ich erst einmal skeptisch...“

DARMSTADT. Über großen Andrang konnte sich die GWUP zum Auftakt ihrer Konferenz freuen.

Veranstaltungsbericht 15.05.2007 · Nr. 1929

„Wozu Gott?" - ja, wozu eigentlich!

BERLIN. Es war zunächst nicht weiter aufgefallen, welches gotteslästerliche Thema der

GWUP 14.05.2007 · Nr. 1921

Alternativwissenschaft in Österreich

ROSSDORF. Die Ausgabe 1/2007 des skeptiker (Zeitschrift für Wissenschaft und kritisches Denken) ist jetzt erschienen.

Science-Fiction 11.05.2007 · Nr. 1908

Alles UFO oder was?

MANNHEIM. 2007 werden die „Fliegenden Untertassen" 60 Jahre alt, haben also als legendäres

von links: Dr. Alexa Färber, Riem Spielhaus, Prof. Dietrich Mühlberg

Muslimische Kulturen 10.05.2007 · Nr. 1897

Am Ende der Sprachlosigkeit

BERLIN. Zur monatlichen „Kulturdebatte im Turm“ findet der Gast

Freie Akademie 08.05.2007 · Nr. 1881

Wirtschaften zwischen Humanität und Profit

FALKENREHDE. Auf der Jahrestagung 2007 der Freien Akademie „Mensch und Ökonomie - Wirtschaften zwischen Humanität und Profit", die

Kirchenkritik 04.05.2007 · Nr. 1857

Das Elend der konfessionsgebundenen Theologie

TÜBINGEN. Fakultäten an deutschen Universitäten, in denen die Kirchen bestimmen dürfen,

Buchcover

Buchrezension 03.05.2007 · Nr. 1846

Evolution. Was stimmt?

„Die wichtigsten Antworten“ verspricht das neueste Buch des deutschen Evolutionsbiologen Prof. Dr. Josef H. Reichholf. Hält es, was es verspricht?

Buchrezension 02.05.2007 · Nr. 1836

„Wer ist denn dieser?"

Zum Jesus-Buch des Joseph Ratzinger. Gewiß, ich bin kein Fachexeget, der Papst aber auch nicht. Doch wir waren ordentliche Professoren

Die Neuen Atheisten 27.04.2007 · Nr. 1790

Die Wissenschaft muss Religion zerstören

von Sam Harris.  Die meisten Menschen glauben, dass der Schöpfer des Universums eines ihrer Bücher geschrieben oder diktiert hat.

Religionskritik 26.04.2007 · Nr. 1774

Kontroverse über konstruktive und kreative Kritik

MARBURG. Religionskritische Veranstaltungen haben in Marburg während des

Buchvorstellung 23.04.2007 · Nr. 1737

Bioethik - eine Einführung

Seit Jahren wird über Themen wie Geburtenregelung und Gentechnik, Stammzellenforschung und Sterbehilfe, Tierversuche